Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Schwestern und Brüder,

aufgrund der Corona-Pandemie ist vieles durcheinander geraten und bestehende Termine unsicher.
Das gilt im privaten und öffentlichen Bereich und natürlich auch für unsere Kirchengemeinden.
Achten Sie daher Bitte auf die aktuellen Vermeldungen !

Bitte beachten sie auch die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !

Ab einem Inzidenzwert von 200 in den Landkreisen
finden KEINE Gottesdienste mehr statt.


Die Teilnahme am Gottesdienst geschieht auf eigene Verantwortung.
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den Gottesdiensten ist verpflichtend.


Aus Datenschutzrechtlichen Gründen und zum beschleunigten Ablauf werden Gottesdienstbesucher
gebeten im Vorfeld ihren Namen, Adresse und Telefonnummer auf Visitenkartengroßen Zetteln
(liegen zum Mitnehmen aus) anzugeben und diese bei jedem Besuch in die Sammelbox vor Ort zu stecken.
Pro Haushalt genügt ein Zettel mit Angabe der Namen aller mitfeiernden Personen.




Weitere Info`s in den Vermeldungen der Gottesdienste,

oder Aktuell auf dieser Seite.

Aktuelle Infos zum Corona-Geschehen auf der Seite vom

Landkreis Rostock


 

 


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Es ist wichtig, dass die Kirchen offen sind. Denn ob leer oder noch in weihnachtlichem Schmuck sind sie besondere Orte.
Nicht trostlos, sondern trostgebend.


 

 



 

Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

"Auf dem Boden liegen und in den Himmel schauen"

" Nach dem Krisenjahr 2020 fühlen wir uns ganz unten angekommen. Doch mit dem Blick des Kindes von Bethlehem können wir jetzt etwas wiederfinden, über das wir als Kirche kaum noch reden: den Himmel", schrieb der emeritierte Bischof von Limburg Franz-Peter Tebartz-van Elst - Delegat für die Katechese im Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung in Rom.
"Ehre sei Gott in der Höhe", so intonieren die Engel die Botschaft von der Geburt Jesu. Nach dem Bericht des Lukasevangeliums schweben sie oben am Himmel (vgl. Lk 2,14). Aber Weihnachten im Jahr 2020 zeichnet ein anderes Bild. Wie selten zuvor fühlen wir uns an diesem Fest zu Boden geworfen", ... haben die Welt und Kirche " nach ganz unten gebracht. Die Gefährdung unserer Gesundheit, die neuen Sorgen um finanzielle und existentielle Sicherheiten, die Katastrophe um das Klima und der Verlust von Aufrichtigkeit - all das macht uns so hilflos und ohnmächtig.
Was sonst unverzichtbar zu Weihnachten gehörte - gefüllte Gottesdienste, bewegende Lieder und berührende Musik, Gemeinschaft in der Familie und mit Freunden -, all das scheint uns plötzlich genommen. Man möchte fragen: Findet das Fest in diesem Jahr nicht statt? Ganz unten ist es so nüchtern und kalt, so einsam und verloren. Hat sich die Botschaft von Weihnachten angesichts der Wirklichkeit, die uns umgibt, überholt ?


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Betrachtet man Bilder vom Geschehen der Heiligen Nacht, kann man oft beobachten, dass das neugeborene Christkind auf dem Boden liegt, von Maria und Josef kniend umgeben. Ganz unten empfangen sie den, der aus der Höhe kommt.
Häufig ist in diesen kritischen Zeiten zu hören, dass Kirche und Welt einen Perspektivenwechsel brauchen. Nicht nur die Missbrauchsfälle und die Corona-Pandemie fordern dazu heraus, von unten her sehen zu lernen und die Sichtweise der Opfer einzunehmen. Umkehr im Glauben und Veränderungen im Leben beginnen damit, neu hinzuschauen und einen anderen, bisher vielleicht ausgeblendeten Gesichtspunkt einzunehmen. Der "point of view" von Weihnachten ist etwas anderes als der Blick von oben herab. Er ist Begegnung auf Augenhöhe ganz unten, und dann in dieser Solidarität der gemeinsame Blick nach oben.


"Ein Fest, um sich finden zu lassen"

Das Fest im letzten Jahr war anders. Gewohntes wurde "durchbrochen, um Gemeinsames deutlicher vor Augen zu bekommen. Geschenke erschienen weniger als materielle Gaben und als Genuss am Überfluss. Im Mangel neue Möglichkeiten zu entdecken und in scheinbaren Verlusten Gewinne zu erahnen, konnte zu jener Überraschung werden, die der Schenkende dem zu Beschenkenden wünschte. Dass wir uns ganz unten von der Botschaft der Geburt Christi erreichen lassen, dass wir von Gott gefunden werden, der unseren Blick gemeinsam aufrichten will, ist das Neue von Weihnachten, das mancher bisher vielleicht für altbacken hielt.

Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

"Weihnachten ganz unten - ein Fest, um sich finden zu lassen. Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, zeigt uns, wie das geht: "sich im Ungeborgenen geborgen wissen, sich vom Ziel ziehen lassen und nicht das Ziel selbst bestimmen" zu wollen." Gerade an Weihnachten darf sich die Gemeinschaft aber nicht darin erschöpfen, dass wir unter uns bleiben. "Sich vom Ziel ziehen zu lassen, beginnt damit, wie das Kind von Bethlehem auf dem Boden zu liegen und in den Himmel zu schauen.
Ganz unten wieder neu zu lernen, nach oben zu schauen, kann in der Krise dies zum Wagnis eines neuen Aufbruchs machen. Weiter zu sehen, als der Horizont des Alltags es freigibt, spannt das Abenteuer des Lebens über den Tod hinaus. "Himmel" nennen Christen diese Perspektive, und wir müssen selbstkritisch bekennen, dass uns in der Corona-Krise nicht selten der Mut fehlte, dieses Wort wieder in den Mund zu nehmen und davon zu sprechen, dass es mehr gibt, als man sieht.


Guestrower Kirche

"Wo wir im Glauben nach oben schauen, ist das keine Jenseitsvertröstung; wohl aber im Diesseits die Erinnerung, dass wir unser Leben immer vor den Spiegel der Ewigkeit zu stellen haben. Wer diese Sichtweise ausblendet, verkürzt den Horizont der Hoffnung. Der Himmel wird trübe, wenn das Licht aus der Höhe nicht mehr durchdringen darf.
Wer ganz unten darum weiß, dass der gemeinsame Blick nach oben erhebt, wird dem Leben auf Erden keine frei gewählte Grenze setzen. Für Christen ist ganz unten nicht der Exitus, sondern der Scheitelpunkt." Weihnachten hat immer auch Ostern im Blick.
Ostern 2020 hat uns "zuerst mit Corona konfrontiert, damit dieses uns jetzt nicht kapitulieren lässt. Denn die Stille der Heiligen Nacht bringt an den Tag, was noch aussteht: alles! In diesem Sinn geht der Gesang der Engel weiter und über Weihnachten hinaus: "Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade!" (Lk 2,14)
Christen leben auf ein Ziel hin und sie glauben dem Anfang, den die Geburt Christi im Stall von Bethlehem schenkt. Sich vom Ziel ziehen zu lassen, bleibt das Abenteuer eines Aufbruchs, der Menschen im Lauf ihres Lebens immer wieder neu über sie hinausführen will. Nicht das Eigene zuerst zu suchen, sondern zuvor den ganz Anderen, Gott, zu finden, der in Jesus Christus ein menschliches Angesicht angenommen hat, führt in den Frieden der Weihnacht.
Diese Geborgenheit des Glaubens im Ungeborgenen der Welt gibt der Botschaft dieses Festes in den gegenwärtigen Krisen eine neue Bedeutung. Der in diesen Tagen so oft verlangte Perspektivenwechsel bleibt ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer in der gereiften Einsicht, das Ziel nicht selbst bestimmen zu können und zu wollen. Wo aber die Versuchung dazu besteht, wird der Himmel zur Projektion; wo Weihnachten wieder sprechen darf, wird er zur wahren Perspektive.
Christen und ihre Kirche sind nicht "systemrelevant" in dem Sinn, dass der Betrieb laufen muss. Sie sind vielmehr "existenzrelevant", weil Weihnachten auf Ostern verweist und über uns ein Himmel ausgespannt ist, den die Wolken des Alltäglichen allzu oft trüben.


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrow 2020  Guestrower Kirche

Das Weichnachtsfest 2020 kann so "zu jenem Sonnenstrahl werden, der diese Decke durchbricht. Diesen Ausblick gilt es wiederzugewinnen. Ihn wieder im Herzen zu ahnen und vor den Augen unseres Geistes zu vergegenwärtigen, indem wir von unten neu nach oben schauen, die Engel sehen und sie das Lob Gottes singen hören, schafft einen weiten Horizont der Hoffnung. In diesem Jahr tönt ihre Botschaft damit noch dringlicher und zugleich befreiender:

"Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade!"
(Lk 2,14). "

aus einem Text der WELT AM SONNTAG vom 25.12.2020, Franz-Peter Tebartz-van Elst "Auf dem Boden liegen und in den Himmel schauen"

 



 

Weiteres im Überblick




" Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht ergriffen " (Joh. 1,5)

Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Krippe 2021

"... "Die Liebe Gottes" sandte uns den Erlöser, und bei seiner Ankunft sangen die Engel: "Friede den Menschen auf Erden!". ... Der Heilige Vater [Johannes XXIII.] hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die Liebe und der Friede, die zur Einheit führen, nur von Menschen "guten Willens" erreicht werden kann. Darum ist es von entscheidender Bedeutung, dass jeder Mensch diesen "guten Willen" in sich erweckt. Die Rettung der Menschheit ist nicht in erster Linie eine Angelegenheit von Institutionen oder von menschlicher Klugheit, sondern sie wird jedem einzelnen Menschen als Aufgabe gestellt. So rufe ich Euch denn auf, dass Ihr Eure Herzen erfüllt mit gutem Willen, mit der Bereitwilligkeit, die Botschaft Gottes anzunehmen und in Eurem Leben zu verwirklichen. ... Jeder möge die Wahrheit des Wortes spüren: "Geben ist seliger als nehmen", wobei mit dem "Geben" nicht nur materielle Gaben, sondern auch die Gaben der Güte, des Verstehens, der Teilnahme, der Versöhnlichkeit gemeint sind. Der Friede und die Liebe, die Ihr dadurch anderen erweist, kehrt in reicher Fülle in Euer eigenes Herz zurück. ... "
(aus dem Hirtenbrief von Weihbischof Dr. Bernhard Schräder an die Gemeinden Mecklenburgs 1962; Wagnis Weltkirche. TMB, Bd. 20, S.114)

Lasst uns daher Christus und seine Botschaft aufnehmen und durch unser Leben tragen,
getreu dem Motto:

" Geben ist seliger! "

 


 

"Vielleicht kennen Sie folgendes Rätsel:
Drei Brüder wohnen in einem Haus, sie sehen wahrlich verschieden aus, doch willst du sie unterscheiden, gleicht jeder den anderen beiden. Der erste ist nicht da, kommt erst nach Haus. Der zweite ist nicht da, er ging schon hinaus. Nur der dritte ist da, der kleinste der drei ... ohne ihn gäbe es nicht die anderen zwei.

Haben Sie es erraten?
Die drei Brüder heißen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Das Haus, indem sie wohnen, ist die Zeit.
Auch unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegt in einer Hand - in Gottes Hand.

In einem bekannten Kirchenlied heißt es:
Der du die Zeit in Händen hast,
Herr, nimm auch dieses Jahres Last und wandle sie in Segen.


Nimm dir also nicht zuviel vor, denn es genügt schon die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag, zu jeder Stunde, ohne Übertreibung und ohne Ungeduld.

Das ist unser Wunsch für Sie
und bleiben Sie im Jahr 2021 von Gott behütet.

 





Neujahr

Freitag
01. Januar 2021

Papst Innozenz XII. legte 1691 fest, dass der 1. Januar der Neujahrstag sei! Davor feierten Christen den Neujahrstag am 6. Januar, später am 25. Dezember als Jahresbeginn (im römischen Kalender wurde der 1. Januar schon anno 46 vor Chr. offiziell zum Jahresbeginn erkoren).
Der Neujahrswunsch " Guter Rutsch " geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff " Rosch " (was übersetzt " Anfang " bedeutet) zurück.
Ein " guter Rutsch " ist also ein " Guter Anfang " und den wünschen wir Ihnen für das Jahr 2021 auch !

 

 





Aktion : Sternsinger

Sternsinger

Sternsinger

"Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben - in der Ukraine und weltweit"

Aufgrund der Corona-Situation ist die Sternsingeraktion in diesem Jahr etwas anders als gewohnt.
Das Dreikönigssingen, das jetzt auch in unserem Bistum wieder beginnt, muss aufgrund der Corona-Pandemie kontaktlos stattfinden. Das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" empfiehlt daher allen Sternsingergruppen, auf Besuche in Häusern und Wohnungen oder an den Haustüren zu verzichten. Stattdessen werden alternative Möglichkeiten für ein kontaktloses Sternsingen empfohlen.
So werden bei uns der Segen und entsprechende Kreide bereitgestellt. Die Segensbriefe und -tüten werden nach ihrer Segnung am 6. Januar dann zur Abholung bereitgestellt oder verteilt.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie über die Vermeldungen oder ab 11. Januar über das Pfarrbüro.

Sternsinger   Sternsinger

Wer seine Spende dazu direkt tätigen möchte, kann es über folgende Kontakte tun:

Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’ e.V.
Stephanstraße 35
52064 Aachen
Mail: kontakt@sternsinger.de

Spendenkonto:

Pax-Bank eG
IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
BIC: GENODED1PAX


 





EPIPHANI -
Fest der Erscheinung des Herrn

Mittwoch
06. Januar 2021

Krippe 2021  Krippe 2021

Gleich zu Beginn des neuen Jahres feiern wir am 6. Januar einen weiteren Höhepunkt, das Fest der Erscheinung des Herrn, vielleicht besser bekannt als das Fest der Heiligen drei Könige. Im Matthäusevangelium heißt es:

Krippe 2021  Krippe 2021

" Als Jesus zur Zeit des Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden ? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. " (Mt 2,1-2)

Krippe 2021  Krippe 2021

Die Sterndeuter fanden das Kind in Bethlehem in einer Krippe liegend und brachten ihm ihre Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Krippe 2021  Krippe 2021

 




Arbeitseinsatz

Samstag
30. Januar 2021
9.00 Uhr

An diesem Samstag beginnt bei uns auch der Abbau der Krippe und der Tannenbäume,
sowie die anschließende Kirchenreinigung.


Dazu werden wieder viele fleißige Helfer gebraucht.

 

An dieser Stelle gilt es aber auch nochmals zu DANKEN.

Wie in jedem Jahr war schon früh am Morgen der erste Trupp von Helfern im Wald.
Die schon im Vorfeld vom Förster Thomas Langer ausgesuchten und gefällten Bäume mussten
aus dem Wald gezogen und verladen werden.
Auch dieses Jahr konnten wir wieder dankbar auf die Technik der Firma BÜHNER aus Breesen bei Laage vertrauen.



An dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön der Firma von Norbert Bühner,
dem Fahrer des LKW und Norbert Haertlé für ihre Hilfe.

Auf dem Kirchhof angekommen, konnte es mit den dort wartenden Helfern weitergehen ...

         

... abladen, aussuchen, kürzen und Aufstellen.

 

Hier noch einmal in Zeitraffer von Gregor aufgenommen
DANKE!

Dies Video kann in Ihrem Browser nicht wiedergegeben werden.
Eine Download-Version steht unter
www.katholische-kirche-guestrow.de/download/W20-1.mp4
zum Abruf bereit.


Aber nicht nur die Bäume mussten vorbereitet und beleuchtet werden,
auch die Krippe und die Reinigung der Kirche bedurfte fleißigen und tatkräftigen Einsatzes.

 

Ein DANKESCHÖN an dieser Stelle allen fleißigen Helfern.

 





Informationen zur Vermögens- und Immobilienreform im Erzbistum

Liebe Gemeinde,

Der Erzbischof von Hamburg, Dr. Stefan Heße, hat am Donnerstag, 14. Januar 2021 die sogenannte Vermögens- und Immobilienreform für das Erzbistum in Kraft gesetzt.
Vorausgegangen ist eine gut zweijährige Entwicklungsphase unter Beteiligung der diözesanen und pfarrlichen Gremien. Generalvikar Ansgar Thim hat dazu die nachfolgende Information an die Gemeinden im Erzbistum geschrieben, die am Sonntag dem 17. Januar auch in den Gemeinden vermeldet werden soll.


Vielleicht fragen sich manche von Ihnen jetzt: "Was bedeutet das konkret für unsere Kirche?"
Da die Informationen des Generalvikars darauf keine Antwort geben, möchte ich sie im Rahmen dessen beantworten, was mir nach einer ersten Lektüre der Rahmenordnung möglich ist:
Durch das Dekret des Erzbischofs ist noch nicht entschieden, welche Kirchen dauerhaft bestehen bleiben, oder von welchen wir uns mittel- oder langfristig werden trennen müssen. Der Erzbischof legt die pastorale und wirtschaftliche Bewertung der einzelnen Immobilien in die Hände der jeweiligen Gremien vor Ort.
In den Kirchenvorständen, Kirchen- und Pfarrgemeinderäten in den nächsten Wochen darüber sprechen. Fest steht jedoch mit Blick auf die genannte Zeitschiene, dass die im Rahmen der Vermögens- und Immobilienreform zu treffenden Entscheidungen erst nach der Fusion der vier Pfarreien im Pastoralen Raum möglich sein wird. Denn bis zum geplanten Termin der Errichtung unserer neuen Pfarrei im September 2021 werden die Gremien mit vielen anderen Themen beschäftigt sein.
Wir werden Sie über den Stand unserer Beratungen informieren.

Weitere Informationen zur Vermögens- und Immobilienreform sowie den Text der Verordnung
finden Sie auf der Homepage des Erzbistums unter nachfolgendem LINK:


www.erzbistum-hamburg.de/Vermoegens-u.-Immobilienreform_Downloads

Video des Erzbischof`s auf YouTube dazu

Güstrow, 15. Januar 2021
Tobias Sellenschlo.
Pfarrer


 





Darstellung des Herrn  -  Mariä Lichtmess 

Dienstag
02. Februar 2021

- Wenn Gottesdienste in Güstrow und Krakow stattfinden, dann jeweils mit Kerzenweihe -

Achten Sie auf die aktuellen Vermeldungen !

Das Fest der "Darstellung des Herrn" (In Praesentatione Domini) wie es heute genannt wird, auch "Mariä Lichtmess" oder früher "Mariä Reinigung" (Purificatio Mariae), wird immer 40 Tage nach Weihnachten gefeiert und bildet somit den Übergang zur österlichen Zeit. Es ist jedoch kein Marienfest sondern ein sogenanntes Herrenfest (Fest zu Ehren Jesu Christi).
Die Griechen nannten es " Hypapante " was soviel wie " Begegnung " bedeutet, denn die Menschen begegnen insbesondere an diesem Tag dem Herrn im Tempel - in der Kirche.
Wir feiern dieses Fest jedes Jahr mit der alljährlich stattfindenden Kerzenweihe im Gottesdienst.

 

 





Aschermittwoch

17. Februar 2021

" Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist "

Achten Sie auf die aktuellen Vermeldungen !

Was wir am Aschermittwoch erleben, ist nur ein Rest der feierlichen Handlung, die in früheren Zeiten (4. - 10. Jh.) mit Beginn der Fastenzeit begann.
Wer eine schwere öffentliche Sünde begangen hatte, musste dafür auch öffentliche Buße übernehmen. Diese bestand vor allem im Ausschluß aus der eucharistischen Gemeinschaft, daneben waren aber auch noch Fasten und Gebete üblich.
Vor dem Ausschluß wurde den Büßern feierlich das Bußgewand überreicht und ihr Haupt mit Asche bestreut, bevor sie aus der Kirche geleitet wurden. Diese " Ausstoßung " wurde dann später gemildert, indem sie nicht mehr öffentlich, sondern im geheimen stattfand.
Seit dem Mittelalter übernahmen dann alle Gläubigen freiwillig die Bußweihe durch die Aschebestreuung. Selbst Karl der Große holte barfuß mit den Gläubigen die geweihte Asche und begann damit feierlich die Fastenzeit.

 

 



 

Sonstiges




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Weitere Info`s unter

Erzbistum Hamburg

www.erzbistum-hamburg.de  

zur Pastoralen Seite

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Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

Die Caritas in Rostock und im Landkreis Rostock teilt mit, dass ab sofort für alle Personen, die Unterstützung benötigen,
einfache Kontaktdaten zur Verfügung stehen:

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen - z.B. Einkauf - oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt-Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 

 

 



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letzte Aktualisierung - 16. Januar 2021