Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste - Religionsunterricht  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Auch wir erhellen manchmal das Dunkel. Für ....., bitten wir und zünden ein Opferlicht oder eine Kerze an. Andächtig entzündet brennt dieses Licht, leuchtet sein oder ihr Name auf in dieser kleinen Flamme, für die es in fast jeder Kirche einen Ort gibt. Dämmerige Nischen zumeist, in denen die Wärme zahlloser Lichter sich vermischen mit dem Schweigen des Besuchers. Noch ein kurzes Gebet zur Muttergottes oder einem anderen Heiligen und schon liegt der Ort wieder friedlich und verlassen hinter uns.
Und doch zeigt jedes kleine Opferlicht unsere Erkenntnis, dass wir unsere Lieben nur bis zur Schwelle der Finsternis geleiten können. Jede Kerze setzt aber auch unserer Angst jenes Vertrauen entgegen, das wir Glauben nennen.

In principio, im Anfang, sprach Gott: " Es werde Licht " (Gen 1,3). Und es war sein erstes Wort.
Auch wenn es oft in unserem Leben dunkel wird, in der Gesellschaft oder im Leben des Einzelnen, so bleibt die Botschaft von Weihnachten doch bestehen,
" Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. "

   

     

 



 

Aktuelles zum Jahresbeginn 2020




" Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht ergriffen " (Joh. 1,5)

"... "Die Liebe Gottes" sandte uns den Erlöser, und bei seiner Ankunft sangen die Engel: "Friede den Menschen auf Erden!". ... Der Heilige Vater [Johannes XXIII.] hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die Liebe und der Friede, die zur Einheit führen, nur von Menschen "guten Willens" erreicht werden kann. Darum ist es von entscheidender Bedeutung, dass jeder Mensch diesen "guten Willen" in sich erweckt. Die Rettung der Menschheit ist nicht in erster Linie eine Angelegenheit von Institutionen oder von menschlicher Klugheit, sondern sie wird jedem einzelnen Menschen als Aufgabe gestellt. So rufe ich Euch denn auf, dass Ihr Eure Herzen erfüllt mit gutem Willen, mit der Bereitwilligkeit, die Botschaft Gottes anzunehmen und in Eurem Leben zu verwirklichen. ... Jeder möge die Wahrheit des Wortes spüren: "Geben ist seliger als nehmen", wobei mit dem "Geben" nicht nur materielle Gaben, sondern auch die Gaben der Güte, des Verstehens, der Teilnahme, der Versöhnlichkeit gemeint sind. Der Friede und die Liebe, die Ihr dadurch anderen erweist, kehrt in reicher Fülle in Euer eigenes Herz zurück. ... "
(aus dem Hirtenbrief von Weihbischof Dr. Bernhard Schräder an die Gemeinden Mecklenburgs 1962; Wagnis Weltkirche. TMB, Bd. 20, S.114)

Lasst uns daher Christus und seine Botschaft aufnehmen und durch unser Leben tragen.
In diesem Sinne mögen wir das kommende Jahr 2020 beginnen getreu dem Motto:

" Geben ist seliger! "

 





Neujahrgottesdienst

Mittwoch
01. Januar 2020

Heilige Messe um 10.00 Uhr  in Güstrow
Heilige Messe um 14.00 Uhr  in Krakow am See

Papst Innozenz XII. legte 1691 fest, dass der 1. Januar der Neujahrstag sei! Davor feierten Christen den Neujahrstag am 6. Januar, später am 25. Dezember als Jahresbeginn (im römischen Kalender wurde der 1. Januar schon anno 46 vor Chr. offiziell zum Jahresbeginn erkoren).
Der Neujahrswunsch " Guter Rutsch " geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff " Rosch " (was übersetzt " Anfang " bedeutet) zurück.
Ein " guter Rutsch " ist also ein " Guter Anfang " und den wünschen wir Ihnen für das Jahr 2020 auch !

 

 





Aktion : Sternsinger

Sonntag
05. Januar 2020

Sternsinger

An diesem Sonntag zwischen 13.00 und 18.00 Uhr segnen die Sternsinger die Wohnungen und Häuser unserer Gemeinde und sammeln gleichzeitig für Kinder in Not.
Wenn Sie möchten, dass die Sternsinger auch zu Ihnen nach Haus den Segen für das Neue Jahr bringen, tragen Sie sich in die Liste in der Kirche ein oder melden sich telefonisch oder schriftlich im Pfarrhaus rechtzeitig an.

 





EPIPHANI -
Fest der Erscheinung des Herrn

Montag
06. Januar 2020

Heilige Messe
um  18.00 Uhr  in Güstrow

Krippe 2019

Gleich zu Beginn des neuen Jahres feiern wir am 6. Januar einen weiteren Höhepunkt, das Fest der Erscheinung des Herrn, vielleicht besser bekannt als das Fest der Heiligen drei Könige. Im Matthäusevangelium heißt es:
" Als Jesus zur Zeit des Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden ? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. " (Mt 2,1-2)
Die Sterndeuter fanden das Kind in Bethlehem in einer Krippe liegend und brachten ihm ihre Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

 






Konzert mit weihnachtlicher Musik

Sonntag
12. Januar 2020

17.00 Uhr
in der katholischen Kirche in der Grünen Strasse.

In Liedern zum Mitsingen und Instrumentalstücken an der Orgel wird die weihnachtliche Zeit noch einmal lebendig.

 





Gemeindeabend

Dienstag
21. Januar 2020

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

" Wo alle anderen Sterne verlöschen "
- Glaube als Zukunftsmodell -


Referent: Rudolf Hubert, Schwerin


 

"Kirche soll dort sein, wo es rau und hart, oft auch lieblos und ungerecht zugeht, so Papst Franziskus. Dort ist sie "in ihrem Element". Und warum? Weil der Glaube die beste, weil menschlichste Kunde ist; weil er eine Botschaft der Liebe, der Freude und der Hoffnung ist, die jedem Menschen, ja der ganzen Welt gilt. Denn der christliche Glaube ermutigt dazu, von Gottes Barmherzigkeit und Güte möglichst groß zu denken, und hilft den Menschen so, sich weit über die Rolle als Konsument, Verbraucher und Kostenfaktor hinaus zu verstehen.
Dieser Glaube muss bezeugt werden, damit die befreiende Botschaft erfahren und nicht zu einer Randnotiz der Geschichte wird. Für den christlichen Glauben ist die Gefahr der Irrelevanz, der Ignoranz viel größer als jede Religionskritik. Hubert analysiert, reflektiert und zeigt Wege auf.

Der Referent: Rudolf Hubert, geb. 1958, Referent der Caritas im Norden; Publikationen bei Echter: "Im Geheimnis leben. Zum Wagnis des Glaubens in der Spur Karl Rahners ermutigen"; "Wo alle anderen Sterne verlöschen Glaube als Zukunftsmodell".


Infos: German Schwarz       

 

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Kerzenweihe

Samstag

01. Februar 2020
18.00 Uhr

Gottesdienst mit Kerzenweihe zum Fest der Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess) in Güstrow


 

 



 

Vorschau für die folgende Zeit



 


Darstellung des Herrn  -  Mariä Lichtmess 

Sonntag
02. Februar 2020

Das Fest der Darstellung des Herrn (In Praesentatione Domini) wie es heute genannt wird, auch Mariä Lichtmess oder früher Mariä Reinigung (Purificatio Mariae), wird immer 40 Tage nach Weihnachten gefeiert und bildet somit den Übergang zur österlichen Zeit. Es ist jedoch kein Marienfest sondern ein sogenanntes Herrenfest (Fest zu Ehren Jesu Christi).
Die Griechen nannten es " Hypapante " was soviel wie " Begegnung " bedeutet, denn die Menschen begegnen insbesondere an diesem Tag dem Herrn im Tempel - in der Kirche.
Wir feiern dieses Fest jedes Jahr mit der alljährlich stattfindenden Kerzenweihe im Gottesdienst (in Güstrow 2020 nur am Samstag dem 1. Februar).

 

 

 

 



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letzte Aktualisierung - 07. Januar 2020