, Aktuelles in der Katholischen Gemeinde Güstrow und Krakow am See



Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

Link zur Seite des Verein`s zur Förderung religiös motivierter Kunst  - [Alt]+[v]




 

 



Regelungen für Gottesdienste und Veranstaltungen finden Sie vor Ort in den Schaukästen.

Achten Sie Bitte IMMER auch auf die aktuellen Vermeldungen und Aushänge !


 

 

 

 

 



Aufgrund der nun deutlich angespannteren priesterlichen Situation in unserer Pfarrgemeinde,
sind nur noch Pater Peter und Pater Francis als Administrator der Pfarrgemeinde ansprechbar.

Pater Peter Nwanowanye CSSp ist in Güstrow mit der Telefonnummer 0152 14580146 (außer vom 19.02. bis 04.03.2024) oder per Mail unter
  pater.peter@pfarrei-heilige-familie.com

Pater Francis Oparah CSSp telefonisch mit 0152 15125294 oder per Mail unter
  pater.francis@pfarrei-heilige-familie.com

Das Pfarrbüro in Güstrow ist unter der Telefonnummer 03843 - 72360 mit Frau Agnes Mastaler zu erreichen.
Fax:
  03843 - 7236 26 
   buero-guestrow@pfarrei-heilige-familie.com

Anfragen und Anregungen an das Gemeindeteam von Güstrow unter
  team-guestrow@pfarrei-heilige-familie.com

Die Gemeindereferentin Juliane Tautorat ist unter der Telefonnummer 0176 15869621 oder per Mail unter
  juliane.tautorat@pfarrei-heilige-familie.com
zu erreichen.

 

 



 

Ein Religionslehrer befragte einmal seine Klasse, was denn Jesus während der 40 Tage in der Wüste so getan habe. Die verschiedensten Antworten wurden gegeben - von "er tat nichts" bis "er hat gebetet". Bis auf einen Schüler, der sagte plötzlich:

" Er hat die lange Zeit ausgehalten! "

Die Zeit aushalten - das gehört ganz offensichtlich mit zu seiner Nachfolge. Doch genau das fällt uns heutigen Menschen ziemlich schwer: schon das Warten am Bahnsteig auf einen verspäteten Zug bringt so manchen in Rage.
Nach langer Berufstätigkeit fällt es vielen schwer, die plötzlich hereinbrechende Arbeitslosigkeit auszuhalten; Rentnern fällt es schwer, das im Betrieb nicht mehr gebraucht werden auszuhalten; Kranken fällt es schwer, die Zeit des Angebundenseins, der Unfreiheit, der Aussichtslosigkeit auszuhalten. Schließlich vermögen es viele nicht, das Alleinsein auszuhalten und das Hoffen auf den Menschen, der mich endlich versteht.
Zeit auszuhalten: das scheint wirklich eine immens schwierige Aufgabe zu sein, heißt wohl zuallererst: ich muss mich selbst aushalten! Sich aushalten mit den eigenen Grenzen, mit den Fehlern und dem Nichtperfekten an mir und in mir; mit gewissen Lebenssituationen, in die ich geraten bin, die ich mir selbst und die andere mir eingebrockt haben, einschließlich des Ärgers darüber. Sich selbst aushalten mit all den Problemen, die ich habe und die mir immer wieder aufgetischt werden, ohne sie lösen zu können. Sich selbst aushalten: das meint auch: das Älter werden und das Alter auszuhalten, die zunehmenden körperlichen Einschränkungen usw.
Sich selbst aushalten - das meint: Entscheidungen auszuhalten, die ich allein treffen muss und die mir keiner abnimmt; zu den Konsequenzen dieser Entscheidungen zu stehen und sie nicht auf andere abzuschieben.
Sich selbst aushalten heißt schließlich: die Entfremdung aushalten - die Kluft zwischen den Idealen und der Wirklichkeit des Alltags; die Kluft zwischen den eigenen Wünschen -und den Wegen zu ihrer Erfüllung.
Zeit aushalten - nicht nur sich selbst muss man aushalten, sondern auch die anderen: aushalten, dass andere anders sind, anders denken empfinden als ich selbst - manchmal großartiger als ich, manchmal auch schäbiger.
Die anderen aushalten - das heißt auch: die Welt auszuhalten mit all ihren Verrücktheiten, mit ihren Rätseln, mit ihrer Gleichgültigkeit und ihren Grausamkeiten, mit viel unerklärlichem Leid. Dazu gehört auch: auszuhalten die schnellen Veränderungen in der Gesellschaft, das Nicht mehr mithalten können - und ebenso das Desinteresse und die Gleichgültigkeit vieler gegenüber Glaube und Christentum.
Die Zeit aushalten - so wie Jesus die Zeit in der Wüste ausgehalten hat - kann also nicht bedeuten: in die Vergangenheit zu fliehen und dort von den "guten, alten Zeiten" zu träumen.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Antworten von gestern auf die Fragen von heute und morgen zu geben.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Gegenwart zu beschimpfen, zu verunglimpfen und zu verteufeln. "Eine neue Zeit braucht auch ein neues Herz", sagte mal jemand.


Die Zeit aushalten - das können wir. Wir können es aber nur, wenn und weil wir sicher sind,
dass unsere Zeit in GOTTES Händen liegt und dort gut aufgehoben ist.


GM      

 






 Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Gäste und Interessierte,

wenn in der Osternacht die Osterkerze in die Kirche getragen wird, ist es nur eine kleine Flamme. Im Verlauf der Feier wird deutlich, dass dieses kleine Licht ausreicht, um den ganzen Raum zu erleuchten. Ausgehend vom Feuer vor der Kirche, dass die Dunkelheit durchbricht wird die Flamme weitergegeben, so dass alle dieses Licht in den Händen halten können. "Wenn auch das Licht sich in der Runde verteilt hat, so verlor es doch nichts von der Kraft seines Glanzes", heißt es im Osterlob. Ebenso ist es mit der Botschaft der Osternacht, dass der Tod nicht das letzte Wort über uns hat. Diese Botschaft wird von einer Generation an die nächste weitergegeben und hat bis heute nichts von ihrem Glanz und ihrer Kraft verloren.
Es ist in jedem Jahr immer wieder faszinierend, während des Osterlobs in die vom Kerzenlicht angeleuchteten Gesichter der Gemeinde zu schauen. Dann wird deutlich:
Die Osterbotschaft erreicht jeden einzelnen.
Wie die Flamme des Osterlichtes weitergegeben wird, so muss auch die Botschaft von der Auferstehung von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Das ist unsere Aufgabe und unser gemeinsamer Auftrag, den uns der Auferstandene gibt.

Gesegnete und frohe Ostern wünscht Ihnen
die Gemeinde Mariä Himmelfahrt Güstrow 

 





Vorschau für die folgende Zeit




Samstag`s
Februar 2024


KEINE Vorabendmessen in Güstrow !

 





Darstellung des Herrn  -  Mariä Lichtmess 

Freitag
02. Februar 2024

Das Fest der "Darstellung des Herrn" (In Praesentatione Domini) wie es heute genannt wird, auch "Mariä Lichtmess" oder früher "Mariä Reinigung" (Purificatio Mariae), wird immer 40 Tage nach Weihnachten gefeiert und bildet somit den Übergang zur österlichen Zeit. Es ist jedoch kein Marienfest sondern ein sogenanntes Herrenfest (Fest zu Ehren Jesu Christi).
Die Griechen nannten es " Hypapante " was soviel wie " Begegnung " bedeutet, denn die Menschen begegnen insbesondere an diesem Tag dem Herrn im Tempel - in der Kirche.
Wir feiern dieses Fest jedes Jahr mit der alljährlich stattfindenden Kerzenweihe im Gottesdienst am darauf folgendem Sonntag - dieses Jahr am 04. Februar 2024.

 






Aschermittwoch

14. Februar 2024

" Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist "

Gottesdienst in Güstrow

19.00 Uhr

Was wir am Aschermittwoch erleben, ist nur ein Rest der feierlichen Handlung, die in früheren Zeiten (4. - 10. Jh.) mit Beginn der Fastenzeit begann.
Wer eine schwere öffentliche Sünde begangen hatte, musste dafür auch öffentliche Buße übernehmen. Diese bestand vor allem im Ausschluß aus der eucharistischen Gemeinschaft, daneben waren aber auch noch Fasten und Gebete üblich.
Vor dem Ausschluß wurde den Büßern feierlich das Bußgewand überreicht und ihr Haupt mit Asche bestreut, bevor sie aus der Kirche geleitet wurden. Diese " Ausstoßung " wurde dann später gemildert, indem sie nicht mehr öffentlich, sondern im geheimen stattfand.
Seit dem Mittelalter übernahmen dann alle Gläubigen freiwillig die Bußweihe durch die Aschebestreuung. Selbst Karl der Große holte barfuß mit den Gläubigen die geweihte Asche und begann damit feierlich die Fastenzeit.



 

Die Sonntage der Fastenzeit haben neben der fortlaufenden Zählung (1., 2., 3. ...) auch einen lateinischen Namen, der die theologische Bedeutung des jeweiligen Sonntages benennt. Es handelt ich dabei um einen Begriff des Eröffnungsverses der Eucharistiefeier des Tages.

1. Sonntag der Fastenzeit (18.02): Invocavit - Er ruft mich, darum will ich ihn erhören. (Psalm 91, 15)
2. Sonntag der Fastenzeit (25.02): Reminiscere - Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit! (Psalm 25, 6)
3. Sonntag der Fastenzeit (03.03): Oculi - Meine Augen sehen stets auf den Herrn. (Psalm 25, 15)
4. Sonntag der Fastenzeit (10.03.): Laetare - Freuet euch mit Jerusalem! (Jesaja 66, 10)
5. Sonntag der Fastenzeit (17.03.): Judica - Gott, schaffe mir Recht! (Psalm 43, 1)
Palmsonnntag (24.03): Palmarum

 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
20. Februar 2024

19.00 Uhr
im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 





Bildungsabend

Dienstag
27. Februar 2024

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Thema :

"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst
- Texte und Karikaturen zu Glaube und Kirche


Referent: German Schwarz, Teterow


"Freude und Hoffnung, Trauer und Angst" - so beginnt der Text zur "Kirche in der Welt von heute" des II. Vatikanischen Konzils. Sechzig Jahre sind seitdem vergangen. Vom damaligen Aufbruch ist gegenwärtig nicht viel übrig. Abbruch und Entfremdung prägen die gefühlte Realität von Kirche heute. Der frühere Leiter der Bischofsbehörde im Vatikan, Kardinal Marc Ouellet, schrieb für communio.de: "Das Zeitalter des Christentums ist vorbei". Man möchte ein Fragezeichen hinter den Titel setzen.
Das Menschen Glaube und Kirche nicht egal sind, zeigen viele Texte und Karikaturen der vergangenen Jahre. Cartoons zeigen Wirklichkeiten in Glauben, Christsein und Kirche, die mit dem Blick des Karikaturisten plötzlich neue, überraschende Konturen gewinnen. Das tut zuweilen weh, schärft aber den Blick für Missstände. Und es darf gelacht werden!
Eine herzliche Einladung zu einem Abend, der Freude und Hoffnung machen möchte!"

Infos: German Schwarz       

Thomas-Morus-Bildungswerk

 

 



 

Sonstiges




Kreuzweg- und Fastenandachten

Freitag`s in der Fastenzeit um  17.00 Uhr

in der Güstrower Kirche.

 





Misereor Fastenaktion 2024

Für eine bessere Zukunft
Misereor unterstützt Menschen dort, wo die Armut am größten ist.


Das ist die MISEREOR-Fastenaktion.
Sie beginnt stets am Aschermittwoch und endet an Ostern. Im Mittelpunkt der Fastenaktion steht jedes Jahr ein Land mit einem bestimmten Schwerpunkt.

Zur Internetseite von Misereor

 Mit dem Land Kolumbien stellt MISEREOR während der Fastenaktion 2024 eine Region in den Mittelpunkt, die von großer Armut auf dem Land geprägt ist. Maßnahmen zur Hungerbekämpfung vor Ort sichern finanzielle Stabilität der Familien, während sie gleichzeitig Umwelt- und Artenschutz fördern.

 





Weltgebetstag 2024

Freitag

01. März 2024

Jeweils am ersten Freitag im März wird in ca. 170 Ländern ökumenisch dieser Tag gefeiert.

  

Die Liturgie der Gottesdienste verfassen dabei jeweils Frauen eines Landes für die Welt, in diesem Jahr aus

Palästina.

Thema: " ... durch das Band des Friedens "

"... durch das Band des Friedens" - so ist der Gottesdienst zum Weltgebetstag 2024 aus Palästina überschrieben. Dieser Titel greift den zentralen biblischen Text des diesjährigen WGT aus dem Brief an die Gemeinde in Ephesus auf: "Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammen hält." (Eph 4,3) Daran wollen wir uns in diesem Gottesdienst gemeinsam erinnern.



Ökumenischer Gottesdienst am 01. März 2024
19.00 Uhr im Gemeinderaum der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Grüner Winkel 5

16.00 Uhr im Gerd-Oehmke-Haus, am Suckower Graben / Dettmannsdorf


19.30 Uhr im Gemeinderaum der Pfarrkirchengemeinde St. Marien, Markt 31



19.00 Uhr in der evangelischen Winterkirche in Krakow am See

19.30 Uhr in der Evangelisch Freikirchliche Gemeinde, Neue Wallstr. 10 in Güstrow

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Familiengottesdienst

Sonntag
10. März 2024

11.00 Uhr

An diesem Sonntag wird der Familiengottesdienst als Wortgottesdienst gefeiert.

 





Bildungsabend

Dienstag
12. März 2024

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Thema :

"Von Königsberg mit dem Kopf in die Welt
- Eine Würdigung zum 300. Geburtstag von Immanuel Kant


Referent: Christoph Bräutigam, Gießen


Thomas-Morus-Bildungswerk

 





KFD - Treffen

Donnerstag
14. März 2024

15.00 Uhr

Andacht & Gespräch
im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Straße.


 

Kfd Bundesverband




Ökumenischer Jugendkreuzweg im Schloßpark Neu Sammit

Freitag

22. März 2024

17.30 Uhr - Schloßpark von Neu Sammit

- Ökumenischer Jugendkreuzweg -

Tausende Jugendliche beten traditionell am Freitag vor Palmsonntag den ökumenischen Kreuzweg der Jugend. Jedes Jahr erstellt ein Redaktionsteam dazu vielfältiges Material für sieben Kreuzwegstationen.
Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej).


 





Palmsonntag

25. März 2024

Gottesdienste

11.00 Uhr  in Güstrow
 - mit Palmenweihe - 


Kinderwortgottesdienst nach der Palmweihe
im Gemeindehaus


Am Palmsonntag (seit 1969 = Dominica in palmis de passione domini - Palmsonntag vom Leiden des Herrn) beginnt auch bei uns die Hl. Messe mit einer Palmenweihe.
Im Gedenken an Jesus wird in einer feierlichen Prozession dann das Kreuz in die Kirche getragen, begleitet von Messdienern, Kindern und der Gemeinde, die in ihren Händen Palmen- oder Buchsbaumzweige halten.
Die Liturgie dieses Sonntags führt uns daher auch vom Jubel beim Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zum "Kreuzige Ihn" und zum Tod.
Nach dem Gottesdienst werden die geweihten Zweige mit nach Hause genommen und als segenbringende Zeichen hinter die im Haus befindlichen Kreuze oder Weihwasserbehälter gesteckt.


 





Gründonnerstag

28. März 2024

Am Gründonnerstag verstummt nach dem Gloria die Orgel, begleitet die Kirche Jesus symbolisch zum Ölberg. Es ist der inständige Wunsch der betenden Kirche, mit Jesus zu wachen, ihn nicht allein zu lassen in der Nacht der Welt, in der Nacht des Verrats, in der Nacht der Gleichgültigkeit so vieler. Am Ende des Gottesdienstes wird das Allerheiligste in einer Prozession vom Tabernakel zum Anbetungsort übertragen.

Jesus feierte am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das Abschiedsmahl. In dieser letzten Nacht vor seinem Tod setzt Jesus Zeichen und spricht Worte, die seine Anhänger bis heute bewegen:
" Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. "   (Matthäus 26, 26-28)

Im Gedenken an dieses letzte Mahl feiern auch wir eine Agape - ein Sättigungsmahl. Die von Gemeindemitgliedern gebackenen und im Gottesdienst gesegneten Brote werden dort miteinander geteilt.

In den nach den Gottesdiensten stattfindenden Ölbergstunden werden auch wir, wie damals die Jünger, mit dem Herrn wachen und beten.


 





Karfreitag

29. März 2024

Kreuzweg von Lüssow nach Güstrow

     

 

Karfreitagsliturgie

15.00 Uhr in Güstrow

In der Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag verehren wir das Kreuz. Das oftmals auch mit einem Tuch verhüllte Kreuz wird in den Kirchenraum getragen und dort aufgestellt.
Wir gehen in der Karfreitagsfeier auf das Kreuz zu, alle gemeinsam und doch auch jeder für sich allein. Einen Weg zum Kreuz, das Jesus den Tod brachte, zum Kreuz, das über die Kreuze der Welt siegte und zum Siegeszeichen des Auferstandenen wurde. Aber zunächst steht es noch da als hartes Holz, kalt und unumgänglich.
Das Karfreitagskreuz steht aber auch uns im Weg, wandern wir doch auf unser eigenes Kreuz zu. Niemand von uns weiß, welche Kreuze wir in unserem Leben noch werden tragen müssen.


 





Osternacht



30. März 2024

21.00 Uhr
-  nur in der Güstrower Kirche  -

- Auferstehungsfeier mit Osterfeuer -


 

 




Osterfeiertage



 


Der Ostermorgen ver-rückt so manches:
den Stein, der am Grab lag,
aber auch so eine fixe Idee wie:
Was tot ist, ist tot.
Ostern bringt also Steine ins Rollen und rückt alles ins rechte Licht.






Ostersonntag

31. März 2024

Das große Osterlob der Osternacht ist ein Preisgesang auf das Licht,
das Gott seiner Gemeinde schenkt:
" Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel ", denn " dies ist die Nacht, von der geschrieben steht:
"Die Nacht wird hell wie der Tag, wie strahlendes Licht." "

Sie " vertreibt den Hass, sie einigt die Herzen und beugt die Gewalten. "




Ostermontag

01. April 2024

 




Dienstag

02. April 2024

09.00 Uhr  Gottesdienst in Güstrow

anschließend Seniorenvormittag im Gemeindehaus

 





Arbeitseinsatz

Arbeitseinsatz und Frühjahrsputz in Kirche und Gemeindehaus.
Dazu werden wieder viele fleißige Helfer gebraucht.

Samstag

06. April 2024

ab 09.00 Uhr bei der Güstrower Kirche

 

      





Bildungsabend

Dienstag
16. April 2024

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Thema :

"LENIN
- "Er rührte an den Schlaf der Welt" durch Machtgier, Intoleranz, und Terror
Ein Vortrag zum 100. Todestag


Referent: Dr. Fred Mrotzek, Rostock


Thomas-Morus-Bildungswerk

 

 



 


Weitere Info`s unter

Erzbistum Hamburg

www.erzbistum-hamburg.de  

zur Pastoralen Seite

Webseite der Pfarrei Heilige Familie Güstrow

 


Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen - z.B. Einkauf - oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt-Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 

 

 



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letzte Aktualisierung - Februar 2024