Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



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        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Schwestern und Brüder,

aufgrund der Corona-Pandemie ist vieles durcheinander geraten und bestehende Termine unsicher.
Das gilt im privaten und öffentlichen Bereich und natürlich auch für unsere Kirchengemeinden.
Achten Sie daher Bitte auf die aktuellen Vermeldungen !

Bitte beachten sie auch die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !

Ab einem Inzidenzwert von 200 in den Landkreisen
finden KEINE Gottesdienste mehr statt.


Die Teilnahme am Gottesdienst geschieht auf eigene Verantwortung.
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den Gottesdiensten ist verpflichtend.


Aus Datenschutzrechtlichen Gründen und zum beschleunigten Ablauf werden Gottesdienstbesucher
gebeten sich über die Luca-App anzumelden oder im Vorfeld ihren Namen, Adresse und Telefonnummer auf Visitenkartengroßen Zetteln
(liegen zum Mitnehmen aus) anzugeben und diese bei jedem Besuch in die Sammelbox vor Ort zu stecken.
Pro Haushalt genügt ein Zettel mit Angabe der Namen aller mitfeiernden Personen.




Weitere Info`s in den Vermeldungen der Gottesdienste,
oder Aktuell auf dieser Seite.


 

 


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Es ist wichtig, dass die Kirchen offen sind. Denn ob leer oder geschmückt sind sie besondere Orte.
Nicht trostlos, sondern trostgebend.


 

 

 



 

Weiteres im Überblick




Mit einem Rosenkranz-Gebet im Petersdom hat Papst Franziskus am 1. Mai nicht nur den Monat Mai eingeleitet, der der Gottesmutter Maria gewidmet ist.
Er startete auch einen einmonatigen, internationalen Gebetsmarathon um ein Ende der Corona-Pandemie und um ein Wiederaufleben des sozialen und wirtschaftlichen Lebens rund um den Globus.
"In dieser dramatischen Situation voll von Leiden und Ängsten, welche die ganze Welt bedrücken, wenden wir uns an dich, o Mutter Gottes und unsere Mutter", betete der Papst. Familien aus Rom und Umgebung beteten den Glorreichen Rosenkranz, angefangen mit dem Gesätz "der von den Toten auferstanden ist".
Schauplatz war die "Cappella Gregoriana" in einem Seitenschiff von St. Peter, in der sich ein Gnadenbild Mariens, der
"Mutter der immerwährenden Hilfe", befindet.


Gebetsmarathon 2021  Gebetsmarathon 2021  Gebetsmarathon 2021

- Links das Originalbild in St. Alphonso Rom, rechts die Darstellung in unserer Kirche -
(Klick auf die Bilder und Du gelangst zur Seite von VATICAN NEWS)


"O Jungfrau Maria, in dieser Pandemie des Coronavirus wende deine barmherzigen Augen uns zu und tröste alle, die um ihre verstorbenen Angehörigen trauern und weinen, die zuweilen in einer die Seele verletzenden Weise beerdigt wurden. Stütze alle, die sich um die Kranken ängstigen, denen sie wegen der Ansteckungsgefahr nicht nahe sein können."

Der Papst betete auch für alle, die wegen Corona Angst um ihren Arbeitsplatz und vor der Zukunft haben,
für alle, die im Gesundheitswesen gegen das Virus kämpfen, für die Politiker und Wissenschaftler.
Eine der Fürbitten in Franziskus' Gebet hörte sich ausgesprochen politisch an:
"Heilige Maria, rühre die Gewissen an, damit die Unsummen für die Vermehrung immer ausgeklügelterer Waffensysteme vielmehr einer angemessenen Forschung zur künftigen Vermeidung ähnlicher Katastrophen zugutekommen."

"Zu Beginn dieses Monats, der der Gottesmutter gewidmet ist, verbinden wir uns im Gebet mit allen Marienwallfahrtsorten, die über die Welt verteilt sind."
Dreißig Pilgerorte - darunter Lourdes in Frankreich, Tschenstochau in Polen, Fatima in Portugal, Guadelupe in Mexiko, Knock in Irland, Pompeji und Loreto in Italien, Nazareth in Israel, Aparecida in Brasilien, Medjugorje in Bosnien und Herzegowina, Nagasaki in Japan, Harissa im Libanon oder Lujan in Argentinien - nehmen an der vom Papst relativ kurzfristig auf den Weg gebrachten Initiative teil, darunter auch das bayerische Altötting.

    Ta Pinu, Malta    Altötting, DE 

Reihum wird den Mai hindurch jeden Abend live ab 17.55 Uhr auf der Homepage von VATICAN NEWS und dem Youtube-Kanal in einem dieser Wallfahrtsorte der Rosenkranz in den Anliegen von Franziskus gebetet; können Menschen so rund um den Globus live mit dabei sein.


Infos: Vatican News      




Wir leben heute in einer Zeit, die AUCH von gewaltsamen Konflikten, Katastrophen und sonstigen "Apokalypsen" geprägt wird:
Klima- und Umweltkatastrophe, Flüchtlingskatastrophe, Terror, Flucht- und Verfolgungen in vielen Ländern etc. ...

Schon auf den ersten Seiten der Hl. Schrift - kaum, dass Gott die Welt erschaffen hat; es sind gerade einmal 10 Menschengenerationen vergangen - steht die Welt kurz vor dem Abgrund ihres Unterganges: Der Herr sagte: "Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben" (Gen 6,7).
Und das Wort, welches die Bibel gebraucht "Ketz kol bassar" meint nicht ein Ende irgendwie, sondern ein brutales Ende, einen Zusammenbruch aller Systeme und Lebenszusammenhänge, den endgültigen Abschluß eines Schauspieles, das doch gerade erst begonnen hatte.
Wir wissen, warum, wir bekommen die Gründe genannt: "Der Herr sah, dass auf der Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war" (Gen 6,5). Die Schöpfung hat ihr Ziel nicht erreicht, der Mensch seinen Auftrag, den Sinn seines Daseins nicht erkannt - ja, nicht einmal seinen Schöpfer nimmt er als solchen zur Kenntnis. Was soll´s also mit dieser entarteten Schöpfung, dem misslungenen Werk - ist es nicht das Beste, diese Missgeburt wieder auszurotten?
In dieser Situation - fast wie nebensächlich, urplötzlich - kommt der Satz: "Nur Noah fand Gnade [bzw. Wohlgefallen] in den Augen des Herrn." (Gen 6,8). Was aber war besonderes an ihm, dass er so plötzlich der Auserlesene Gottes wird?
Eine jüdische Legende weiß von Noah zu erzählen: als er am Ende die Arche verließ und der ganzen Tragweite und des Ausmasses der Verwüstung gewahr wurde, da erst wandte er sich an Gott und fragte: "Herr des Universums, wir nennen Dich den Gnädigen, den Gütigen, den Mitleidenden - wo ist deine Gnade, deine Güte, dein Mitleid?" - Doch Gott wies ihn in die Schranken: "Jetzt, jetzt erst stellst du mir diese Frage? Wenn alles zu spät ist, wenn alles vorbei ist? Warum hast du deinen Mund nicht vorher aufgetan?"
Aus späterer Zeit wissen wir z.B. von Mose, dass dieser immer wieder bei Gott für das Volk eintritt, um es vor Strafe und Vernichtung zu retten - mit Erfolg. Hat Noah je mit Gott gestritten wie Mose - hat er ihn je um Erbarmen angefleht und sich für die zahllosen Menschen bei Gott verwendet, die schon verdammt waren, ohne es zu wissen?
Warum gerade Noah? Warum wird gerade er ein Gerechter genannt? Er - ein Mann anscheinend ohne Mitgefühl, ohne Großmut, ohne menschliche Wärme, ohne den geringsten Sinn für seine Rolle bei den Menschen - einer, der nur an sich denkt, der sich betrinkt, selbstzufrieden ist und bleibt angesichts der Verheißung der eigenen Rettung und dabei alle anderen vergisst? Warum also ER?
Womöglich nur aus einem einzigen Grund: er war bereit, sich verändern zu lassen. Nachdem Noah zum Zeugen der Zerstörung wurde, wächst sein Sinn für seine Rolle unter den Menschen. Obwohl er zuvor noch kein Gerechter war, handelt er später gerecht - angefangen von dem Moment, als er in der Arche eingeschlossen ist und beginnt, sich um die kostbare lebende Ladung an Menschen und Tieren zu kümmern. Er wird zum zweiten "Isch Adama", zum zweiten Adam, der durch seine Arbeit mit seinen Mitmenschen versucht, weiterzukommen - und ein neues Menschenreich auf den hinterbliebenen Trümmern aufzubauen.
Auch wir können uns jederzeit ändern oder verändern lassen. Damals wie heute gab es Katastrophen und brutale Konflikte - und damals wie heute gab es Menschen welche boshafter waren als andere - was bedeutet, dass es auch weniger boshafte gab und gibt. Wir sollten daher immer wieder neu versuchen durch unser Handeln und Tun diese Welt zu verändern und damit etwas besser zu machen.
Und dieses Verändernwollen fängt bei uns zum Beispiel im Kleinen, mit einer Mitarbeit, einem Mittun in der Gemeinde an.

 





Fronleichnam

Donnerstag
03. Juni 2021

09.00 Uhr  Hochamt in Güstrow

18.00 Uhr  Hochamt in Krakow am See

Aufgrund der Coronabedingten Situation OHNE Prozessionen auf den jeweiligen Kirchengeländen in Güstrow und Krakow am See

Fronleichnam, das " Hochfest des Leibes und Blutes Christi " wird immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, also 10 Tage nach Pfingsten, gefeiert. Der Name "Fronleichnam" stammt von "fron", "Herr", und "lichnam", "Leib", weist also auf die Elemente der Eucharistie hin.
Im Jahr 1264 bestimmte Papst Urban IV. dieses Fest in der Folge des Blutwunders von Bolsena für die gesamte römisch-katholische Kirche, 1317 legte Papst Johannes XXII. den Donnerstag als Festtag fest.

 

" ... Was können wir als Kirche von diesem Fest heute noch lernen ?
An Fronleichnam gehen wir aus der Kirche hinaus. Wir verlassen unseren ummauerten, schützenden Raum und gehen auf die Straße hinaus.
Wir ziehen in einer Prozession hinaus. Das lateinische Wort "Prozession" kommt von "procedere" und heißt: vorwärtsgehen, voranschreiten, fortschreiten. Wer eine Prozession machen will, darf nicht auf der Stelle treten, sondern muss sich bewegen.
Auch als Kirche düfen wir nicht auf der Stelle treten, müssen fortschreiten und uns weiterentwickeln - müssen lebendig bleiben.
Und als drittes müssen wir "Christus hochhalten". Damit bringen wir zum Ausdruck: Christus ist uns heilig, er ist unser Allerheiligstes.
Er ist uns so wichtig wie Brot, ohne ihn können und wollen wir nicht leben
- nicht ohne sein liebendes, tröstendes und ermutigendes Wort -
- nicht ohne seine Zusage eines erlösten und befreiten Lebens -
- nicht ohne die Gemeinschaft, die er um seinen Tisch versammelt hat.
Wir wollen daher Christus hochhalten, ihn in unsere Mitte stellen und voranschreiten damit ALLE sehen:

ER IST DAS ALLERHEILIGSTE.



Und staunend dürfen wir feststellen:
Gott lebt nicht einsam, fern von uns - sondern in Gemeinschaft mitten unter uns
und wir sollten mit dabeisein - und mitmachen. AMEN

Auszug aus einer Predigt von Pastor Peter Temitope Amowe      

 





Weltgebetstag 2021

" Worauf bauen wir ? "

Freitag
04. Juni 2021

Ökumenischer Gottesdienst um
18.00 Uhr
in unserer Kirche


Bei gutem Wetter findet der Gottesdienst draußen statt.

 





Schuljahresabschlussgottesdienst

Dienstag
15. Juni 2021

In diesem Jahr findet der Gottesdienst zum Ende des Schuljahres um 15.30 Uhr in der Katholischen Kirche in Güstrow statt.

 





Seniorennachmittag  in  Güstrow

Donnerstag
17. Juni 2021

Beginn um 14.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus oder Garten.

 





" Helden gesucht "
RKW  2021


RKW - Religiöse Kinderwoche
21. Juni - 25. Juli 2021

Güstrower Kirche

In diesem Jahr findet die Religiöse Kinderwoche als TAGES-RKW auf dem Gelände unserer Gemeinde statt.
Sie wird mit Mitteln des Bonifatiuswerkes unterstützt.
Sie beginnt jeweils täglich um 8.30 und endet gegen 16.30 Uhr.

Am 27. Juni wird der Abschlussgottesdienst dieser RKW
um 11.00 Uhr in Güstrow
gefeiert.

 





Seniorennachmittag  in  Güstrow

Donnerstag
15. Juli 2021

Beginn um 14.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus oder Garten.

 





Orchesterkonzert

Freitag
06. August 2021
Einlass: 18.30 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr


Orchesterkonzert in unserer Kirche

Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.

 





               

15. August 2021

Hochfest der
" AUFNAHME MARIAS IN DEN HIMMEL "


14.00 Uhr Hochamt zum Patronatsfest unser Kirche

Je nach Lage, gibt es anschließend die Möglichkeit eines gemeinsamen Beisammenseins.

Um 17.00 Uhr findet ein Konzert mit dem Kiewer Orgeltrio dann als Abschluss in unserer Kirche statt.


Das Hochfest der Aufnahme Marias mit Leib und Seele in den Himmel erinnert uns mitten im Sommer daran,
was unsere wahre und endgültige Wohnstatt ist: das Paradies.
Wie der Hebräerbrief hervorhebt,
" haben wir hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige " (13, 14).
Im Glaubensgeheimnis, das wir an diesem Tag betrachten,
enthüllt sich klar die Bestimmung jeder menschlichen Kreatur:
der Sieg über den Tod, um ewig mit Gott zu leben.

" Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ " (Lk 1, 45).


     

 





Konzert
Kiever Orgeltrio


Sonntag
15. August 2021

17.00 Uhr
in der Güstrower Kirche in der Grünen Strasse 23-25

2011

Das Kiever Orgeltrio unter der Leitung von Prof. Ortwin Benninghoff hat schon mehrere Male,
in unterschiedlicher Besetzung, in unserer Kirche die Zuhörer begeistert.

In diesem Jahr findet das Konzert unter dem Motto
" Mit Vivaldi durch das Jahr "
statt.


Bitte achten Sie dazu auch auf aktuelle Vermeldungen!

 





St. Mariä Himmelfahrt

Unsere Gemeinde gedenkt am Mittwoch, dem

25. August 2021

des


92jährigen Kirchweihfestes.

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Das Leben und der Tod sind auf der Erde untrennbar miteinander verbunden.
Und so feierrn wir im August mit dem Patronats- und Kirchweihfest alljährlich das Leben,
aber wir gedenken auch im Besonderen einer Seelsorgehelferin der unsere Gemeinde viel zu verdanken hat.

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Sr. Christel Barkhoff
* 1891 - † 1945


Die Arbeit in der Frühzeit unserer Gemeinde war durch den Zuzug von Gläubigen aus den Abstimmungsgebieten des 1. Weltkrieges so umfangreich geworden, dass am 15. September 1925 Sr. Christel als Gemeindehelferin (in Tracht) aus Essen zu uns als Hilfe kam.
Sie war während des Krieges als Krankenschwester im Felde gewesen, hatte anschließend in Freiburg ihre Ausbildung als Seelsorgshelferin erhalten und war dann 6 Jahre in der katholischen Diaspora tätig gewesen. Durch die Vermittlung des Bonifatiusvereins kam sie dann zu uns, und wurde ein Segen für die noch junge Pfarrgemeinde.

Es war am 27. August 1945, als sie, nach nur 5 Tagen dem Typhus erlegen, gegen 22.00 Uhr in den Armen ihrer Freundin ihre Seele dem Herrgott zurückgab.
Ein großer Zug begleitete sie am 31. August hin zu ihrer letzten Ruhestätte auf dem Güstrower Friedhof. Blumen und nochmals Blumen sah man in den Händen der Großen und Kleinen! Alle wollten in ihrer sommerlichen Schönheit ihr Grab schmücken - und sie füllten es bis an den Rand.
Nun ruht sie der Auferstehung entgegen, fern ihrer Heimat und ihrer Lieben, aber inmitten ihrer Gemeinde, der sie 20 Jahre lang im Dienste Gottes ihre Liebe geschenkt hat. Ein schlichtes Eichenkreuz schmückte Jahrzehntelang ihr Grab. Heute befindet sich ihre Ruhestätte zusammen mit denen der Priester Engmann, Niemeyer und Naczenski in einer gemeinsamen Grabstelle, die vom Rauschen der sie umgebenen Bäume umweht wird.
Auch 76 Jahre später, haben viele Sie nicht vergessen und gedenken ihrer in Dankbarkeit. Sie hat zwar schon lange das Irdische verlassen, aber lebt doch weiter in dem was Sie anderen mitgegeben und was Sie mit aufgebaut hat.

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Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

Die Caritas in Rostock und im Landkreis Rostock teilt mit, dass ab sofort für alle Personen, die Unterstützung benötigen,
einfache Kontaktdaten zur Verfügung stehen:

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen - z.B. Einkauf - oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt-Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 

 

 



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letzte Aktualisierung - 29. Mai 2021