Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste - Religionsunterricht  

Link zur Seite mit den Gottesdienstzeiten und den Terminen des Religionsunterrichtes - [Alt]+[d]




Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

Link zur Seite des Verein`s zur Förderung religiös motivierter Kunst  - [Alt]+[v]



 

 



Rückblick

" Kommt, alles ist bereitet, so hieß es am 1. März beim Weltgebetstag, den in diesem Jahr Frauen aus Slowenien vorbereitet hatten. Wir wurden mit Brot, Salz und slowenischer Volksmusik begrüßt. Die Festtafel war mit den slowenischen Farben weiß, blau und rot gedeckt. Auf dem Tisch stand Landestypisches, wie Honig, Weintrauben, Lebkuchenherzen, Kristall, rote Nelken ...
Mit "Dober vecer!", das heißt: Guten Abend!, wurden wir begrüßt. Der Gottesdienst begann mit frischen Liedern und der Landesvorstellung ...
Dann erzählten 5 Frauen aus Slowenien ihre Geschichte. Sie haben erfahren was es heißt, Flüchtling oder Gastarbeiterin zu sein. Marija berichtet von alten Menschen, denen es an Fürsorge fehlt und die sich einsam fühlen. In den Familien gibt es oft Alkoholismus auch unter Jugendlichen. Natascha ist Zigeunerin, sie kennt Ausgrenzung durch ihre andere Art zu leben.
Das Thema des Abend ist aus dem Lukasevangelium entnommen (Lk 14, 13-24). Dort wird zu einer Hochzeit eingeladen. Als der Termin heranrückt, werden die Geladenen noch einmal daran erinnert. Doch jeder hat eine andere Ausrede und kann nicht kommen. Damit es trotzdem eine Feier geben kann, sollen nun die Armen, Blinden, Krüppel und Lahmen zu Tisch gebeten werden. Sie kommen und fühlen sich wohl. Dieses Gleichnis erzählt von der Liebe Gottes zu allen Menschen. Alle, ob arm ob reich, ob gesund oder krank, sind eingeladen, denn alles ist bereitet. Es liegt an uns, die Einladung anzunehmen. Und ein 2tes wird uns an diesem Abend deutlich; die übergroße Liebe Gottes müsste uns nun dazu drängen, dass wir unsererseits Menschen unsere Freundschaft anbieten, die üblicherweise nicht mit uns verkehren. Jetzt gilt es, Gottes bedingungslose Liebe zu teilen und darin alle erfahrene göttliche Liebe weiter zu geben. Überwältigend. Maßlos. Jeder und jede auf eigene Weise.
Mit diesen Worten der Bibel im Hinterkopf haben die slowenischen Frauen ihre Bitten und ihren Dank zum Ausdruck gebracht. Die Lieder des Gottesdienstes erinnerten uns in ihrer frohen und frischen Art immer wieder an die Gastfreundschaft Gottes. Inzwischen waren aber alle hungrig geworden, wie kann es bei diesem Thema anders sein. Mit großem Appetit wurden dann die liebevoll vorbereiteten slowenischen Gerichten probiert. Den Frauen, die diesen wundervollen Abend vorbereitet haben, sei auch an dieser Stelle noch ein herzliches Danke gesagt. "


Raphaela Rolfs      

 





VERMELDUNGEN

Liebe Schwestern und Brüder,

für die Gemeinden unseres Pastoralen Raumes stehen zwei personelle Veränderungen an,
über die ich Sie informieren möchte:

1)  Erzbischof Stefan hat Pastor Ralph Sobania mit Wirkung vom 1. April 2019
zur Mitarbeit in der Pastoral der Pfarrei Herz-Jesu in Rostock beauftragt.
Er wird jedoch bis einschließlich des Weißen Sonntags noch seine Aufgaben im bisherigen Aufgabenbereich wahrnehmen.

(2)  Zur Unterstützung und zur Mitarbeit in den Pfarreien unseres Pastoralen Raumes hat Erzbischof Stefan
Pastor Peter Temitope Amowe beauftragt.
Er hat seinen Dienst am 1. März 2019 begonnen.


Pater Peter Temitope Amowe

Pastor Amowe stammt aus Nigeria und hat in den vergangenen Jahren ein Doktoratsstudium an der Hochschule der Jesuiten in Frankfurt am Main absolviert. Seine Beauftragung ist für ein Jahr vereinbart worden.
Pastor Amowe wohnt in dieser Zeit in Güstrow im Pfarrhaus.

Pfarrer Tobias Sellenschlo

 


 Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Gäste und Interessierte,

wenn in der Osternacht die Osterkerze in die Kirche getragen wird, ist es nur eine kleine Flamme. Im Verlauf der Feier wird deutlich, dass dieses kleine Licht ausreicht, um den ganzen Raum zu erleuchten. Ausgehend vom Feuer vor der Kirche, dass die Dunkelheit durchbricht wird die Flamme weitergegeben, so dass alle dieses Licht in den Händen halten können. "Wenn auch das Licht sich in der Runde verteilt hat, so verlor es doch nichts von der Kraft seines Glanzes", heißt es im Osterlob. Ebenso ist es mit der Botschaft der Osternacht, dass der Tod nicht das letzte Wort über uns hat. Diese Botschaft wird von einer Generation an die nächste weitergegeben und hat bis heute nichts von ihrem Glanz und ihrer Kraft verloren.
Für mich ist es in jedem Jahr wieder faszinierend, während des Osterlobs vom Ambo aus in die vom Kerzenlicht angeleuchteten Gesichter der Gemeinde zu schauen. Dann wird mir deutlich: Die Osterbotschaft erreicht jeden einzelnen.
Wie die Flamme des Osterlichtes weitergegeben wird, so muss auch die Botschaft von der Auferstehung von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Das ist unsere Aufgabe und unser gemeinsamer Auftrag, den uns der Auferstandene gibt.

Gesegnete und frohe Ostern wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Tobias Sellenschlo 

 



 

Aktuelles zum Monat April 2019






Die Sonntage der Fastenzeit haben neben der fortlaufenden Zählung (1., 2., 3. ...) auch einen lateinischen Namen, der die theologische Bedeutung des jeweiligen Sonntages benennt. Es handelt ich dabei um einen Begriff des Eröffnungsverses der Eucharistiefeier des Tages.

1. Sonntag der Fastenzeit (10.03): Invocavit - Er ruft mich, darum will ich ihn erhören. (Psalm 91, 15)
2. Sonntag der Fastenzeit (17.03): Reminiscere - Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit! (Psalm 25, 6)
3. Sonntag der Fastenzeit (24.03): Oculi - Meine Augen sehen stets auf den Herrn. (Psalm 25, 15)
4. Sonntag der Fastenzeit (31.03.): Laetare - Freuet euch mit Jerusalem! (Jesaja 66, 10)
5. Sonntag der Fastenzeit (07.04.): Judica - Gott, schaffe mir Recht! (Psalm 43, 1)
Palmsonnntag (14.04): Palmarum




Misereor Fastenaktion 2019

MACH WAS DRAUS: SEI ZUKUNFT

Mit diesem auffordernden Ausruf stellt die diesjährige Fastenaktion junge Menschen aus El Salvador in den Mittelpunkt.

Misereor   Misereor

Durch ihren Einsatz sind junge Menschen Hoffnungsträger und -trägerinnen für eine bessere Zukunft. Sie verändern ihr Umfeld positiv und bauen sich gemeinsam ein Zuhause und eine Perspektive auf. Die jungen Menschen sind die Zukunft ihres Landes!
Zur Fastenaktion 2019 laden wir Sie ein: Seien Sie Zukunft für Ihre Familie und Ihren Freundeskreis, für Ihre Pfarrei, für unsere Gesellschaft und für die Menschen in El Salvador und in vielen anderen Ländern unserer Einen Welt!


  

In Deutschland engagiert – in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien: Das ist die MISEREOR-Fastenaktion.

 




Ein Religionslehrer befragte einmal seine Klasse, was denn Jesus während der 40 Tage in der Wüste so getan habe. Die verschiedensten Antworten wurden gegeben - von "er tat nichts" bis "er hat gebetet". Bis auf einen Schüler, der sagte plötzlich:
" Er hat die lange Zeit ausgehalten! "
Die Zeit aushalten – das gehört ganz offensichtlich mit zu seiner Nachfolge. Doch genau das fällt uns heutigen Menschen ziemlich schwer: schon das Warten am Bahnsteig auf einen verspäteten Zug bringt so manchen in Rage.
Nach langer Berufstätigkeit fällt es vielen schwer, die plötzlich hereinbrechende Arbeitslosigkeit auszuhalten; Rentnern fällt es schwer, das im Betrieb nicht mehr gebraucht werden auszuhalten; Kranken fällt es schwer, die Zeit des Angebundenseins, der Unfreiheit, der Aussichtslosigkeit auszuhalten. Schließlich vermögen es viele nicht, das Alleinsein auszuhalten und das Hoffen auf den Menschen, der mich endlich versteht.
Zeit auszuhalten: das scheint wirklich eine immens schwierige Aufgabe zu sein, heißt wohl zuallererst: ich muss mich selbst aushalten! Sich aushalten mit den eigenen Grenzen, mit den Fehlern und dem Nichtperfekten an mir und in mir; mit gewissen Lebenssituationen, in die ich geraten bin, die ich mir selbst und die andere mir eingebrockt haben, einschließlich des Ärgers darüber. Sich selbst aushalten mit all den Problemen, die ich habe und die mir immer wieder aufgetischt werden, ohne sie lösen zu können. Sich selbst aushalten: das meint auch: das Älter werden und das Alter auszuhalten, die zunehmenden körperlichen Einschränkungen usw.
Sich selbst aushalten - das meint: Entscheidungen auszuhalten, die ich allein treffen muss und die mir keiner abnimmt; zu den Konsequenzen dieser Entscheidungen zu stehen und sie nicht auf andere abzuschieben.
Sich selbst aushalten heißt schließlich: die Entfremdung aushalten – die Kluft zwischen den Idealen und der Wirklichkeit des Alltags; die Kluft zwischen den eigenen Wünschen –und den Wegen zu ihrer Erfüllung.
Zeit aushalten - nicht nur sich selbst muss man aushalten, sondern auch die anderen: aushalten, dass andere anders sind, anders denken empfinden als ich selbst – manchmal großartiger als ich, manchmal auch schäbiger.
Die anderen aushalten - das heißt auch: die Welt auszuhalten mit all ihren Verrücktheiten, mit ihren Rätseln, mit ihrer Gleichgültigkeit und ihren Grausamkeiten, mit viel unerklärlichem Leid. Dazu gehört auch: auszuhalten die schnellen Veränderungen in der Gesellschaft, das Nicht mehr mithalten können – und ebenso das Desinteresse und die Gleichgültigkeit vieler gegenüber Glaube und Christentum.
Die Zeit aushalten – so wie Jesus die Zeit in der Wüste ausgehalten hat - kann also nicht bedeuten: in die Vergangenheit zu fliehen und dort von den "guten, alten Zeiten" zu träumen.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Antworten von gestern auf die Fragen von heute und morgen zu geben.
Zeit aushalten kann nicht bedeuten: die Gegenwart zu beschimpfen, zu verunglimpfen und zu verteufeln. "Eine neue Zeit braucht auch ein neues Herz", sagte mal jemand.
Die Zeit aushalten – das können wir. Wir können es aber nur, wenn und weil wir sicher sind,
dass unsere Zeit in GOTTES Händen liegt und dort gut aufgehoben ist.


GM      





Kreuzweg- und Fastenandachten

Freitag`s

17.00 Uhr
in der Güstrower Kirche


 





Gemeindeabend

Dienstag
09. April 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

"SCHWEIZER GARDE"
- Bilder und Erzählungen vom Leben und Dienst der Leibgarde des Papstes -


Referent: Oliver Sittel, Illnau (Schweiz)


     

"Die Schweizergarde gehört zu den beliebtesten Fotomotiven Roms. In ihren Uniformen wirken sie wie Relikte einer vergangenen Zeit. Doch seit mehr als 500 Jahren sorgen sie für die persönliche Sicherheit des Papstes und sichern auch heute noch die Mauern des Vatikans und stehen Wache an dessen Toren.
Oliver Sittel durfte als Außenstehender die Gardisten mehr als zwei Jahre mit der Kamera begleiten. Seine Bilder gewähren daher auch einzigartige Einblicke in eine ansonsten abgeschottete Welt. Sie zeigen Ausbildung und Dienst der Leibgarde des Papstes auch jenseits folkloristischer Motive."

Infos: German Schwarz       

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





KFD - Treffen

Donnerstag
11. April 2019

17.00 Uhr
ACHTUNG - veränderte Uhrzeit !


"KFD-Fastenandacht"
anschließend Gespräch

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25



Kfd Bundesverband

 





Ökumenischer Jugendkreuzweg im Schloßpark Neu Sammit

Freitag
12. April 2019

18.00 Uhr - Schloßpark von Neu Sammit


Jugendkreuzweg 2019

Was 1958 als Gebetsbrücke zwischen jungen Christen im geteilten Deutschland begann ist heute ökumenische Tradition. Gemeint ist der Ökumenische Jugendkreuzweg, der seit 2011 auch im Schloßpark in Neu Sammit gebetet wird.
Mit jährlich rund 30.000 Teilnehmenden gehört er heute zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. In Deutschland gestartet, überschreitet er mittlerweile Grenzen: Gläubige in Österreich, der Schweiz, den Niederladen und in Luxemburg machen sich jedes Jahr auf den Jugendkreuzweg. Auch nach der Wiedervereinigung will dieser vor allem eines; verbinden. Junge Christen setzen damit ein europäisches Zeichen der wachsenden Ökumene und der Verbundenheit im Glauben.
In diesem Jahr heißt das Thema:

Ans Licht.

Abstufungen von Dunkelheit und Licht kennzeichnen daher auch die Bilder dieses Kreuzweges. Nur wenige Elemente kommen in den Fotografie-Malereien von Ben Willikens vor.
Erstmalig in diesem Jahr geht unser Kreuzweg mit einer Lichterprozession hin zu dem neu errichteten Wegekreuz. Dort gedenken die Teilnehmenden des Kreuzestodes Jesu. Im Anschluss sind alle zu einem Fastenessen in das Jugendschloss eingeladen.


 





Aufgrund von möglichen Änderungen in der folgenden Zeit:
Bitte IMMER auf die aktuellen Vermeldungen achten !





Palmsonntag

14. April 2019

Gottesdienste

10.00 Uhr  in Güstrow
 - mit Palmenweihe - 


Kinderwortgottesdienst nach der Palmweihe
im Gemeindehaus


10.00 Uhr  in Krakow am See
 - mit Palmenweihe und Prozession - 


Am Palmsonntag (seit 1969 = Dominica in palmis de passione domini - Palmsonntag vom Leiden des Herrn) beginnt auch bei uns die Hl. Messe mit einer Palmenweihe.
Im Gedenken an Jesus wird in einer feierlichen Prozession dann das Kreuz in die Kirche getragen, begleitet von Messdienern, Kindern und der Gemeinde, die in ihren Händen Palmen- oder Buchsbaumzweige halten.
Die Liturgie dieses Sonntags führt uns daher auch vom Jubel beim Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zum "Kreuzige Ihn" und zum Tod.
Nach dem Gottesdienst werden die geweihten Zweige mit nach Hause genommen und als segenbringende Zeichen hinter die im Haus befindlichen Kreuze oder Weihwasserbehälter gesteckt.


 





Am Vormittag des Gründonnerstag kam pünktlich zum Osterfest unsere restaurierte Marienstatue zurück.
Dank der fleißigen Helfer wurde sie auch sogleich wieder an ihrem Platz aufgestellt.


           
       
         

Es hatte ein wenig länger gedauert als geplant, da die Sanierung auf die ursprüngliche Gestalung von Nolde durchgeführt wurde.
Der Unterschied zum alten Zustand ist schon beachtlich. Aus einer Maria ist eine Mutter Gottes geworden.


 





Gründonnerstag

18. April 2019

ab 13.30 Uhr  -  Brotbacken der Kinder

Am Gründonnerstag verstummt nach dem Gloria die Orgel, begleitet die Kirche Jesus symbolisch zum Ölberg. Es ist der inständige Wunsch der betenden Kirche, mit Jesus zu wachen, ihn nicht allein zu lassen in der Nacht der Welt, in der Nacht des Verrats, in der Nacht der Gleichgültigkeit so vieler. Am Ende des Gottesdienstes wird das Allerheiligste in einer Prozession vom Tabernakel zum Anbetungsort übertragen.

Jesus feierte am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das Abschiedsmahl. In dieser letzten Nacht vor seinem Tod setzt Jesus Zeichen und spricht Worte, die seine Anhänger bis heute bewegen:
" Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. "   (Matthäus 26, 26-28)

Im Gedenken an dieses letzte Mahl feiern auch wir eine Agape - ein Sättigungsmahl. Die von Gemeindemitgliedern gebackenen und im Gottesdienst gesegneten Brote werden dort miteinander geteilt.

In den nach den Gottesdiensten stattfindenden Ölbergstunden werden auch wir, wie damals die Jünger, mit dem Herrn wachen und beten.


Gottesdienste

17.00 (18.00) Uhr in Krakow am See
- anschließend Ölbergstunde -
Aufgrund einer möglichen Änderung in der Uhrzeit in Krakow:
Bitte auf die aktuellen Vermeldungen achten !


19.00 Uhr in Güstrow
- anschließend Agape im Gemeindehaus und danach Ölbergstunde in der Kirche -


 





Karfreitag

19. April 2019

Kreuzweg von Lüssow nach Güstrow

Treffpunkte :

11.30 Uhr - katholische Kirche Grüne Strasse,
oder
12.00 Uhr - an der evangelischen Kirche in Lüssow

 

Karfreitagsliturgie

In der Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag verehren wir das Kreuz. Das oftmals auch mit einem Tuch verhüllte Kreuz wird in den Kirchenraum getragen und dort aufgestellt.
Wir gehen in der Karfreitagsfeier auf das Kreuz zu, alle gemeinsam und doch auch jeder für sich allein. Einen Weg zum Kreuz, das Jesus den Tod brachte, zum Kreuz, das über die Kreuze der Welt siegte und zum Siegeszeichen des Auferstandenen wurde. Aber zunächst steht es noch da als hartes Holz, kalt und unumgänglich.
Das Karfreitagskreuz steht aber auch uns im Weg, wandern wir doch auf unser eigenes Kreuz zu. Niemand von uns weiß, welche Kreuze wir in unserem Leben noch werden tragen müssen.


15.00 Uhr - jeweils in Güstrow und Krakow am See

 

 









Osternacht

20. April 2019

21.00 Uhr
-  in der Güstrower Kirche  -

- Auferstehungsfeier mit Osterfeuer -

 

 




Osterfeiertage



 

   
           

Der Ostermorgen ver-rückt so manches:
den Stein, der am Grab lag,
aber auch so eine fixe Idee wie:
Was tot ist, ist tot.
Ostern bringt also Steine ins Rollen und rückt alles ins rechte Licht.




Ostersonntag

21. April 2019

10.00 Uhr  - Festhochamt - nur in Krakow am See




Das große Osterlob der Osternacht ist ein Preisgesang auf das Licht,
das Gott seiner Gemeinde schenkt:
" Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel ", denn " dies ist die Nacht, von der geschrieben steht:
‚Die Nacht wird hell wie der Tag, wie strahlendes Licht.’ "

Sie " vertreibt den Hass, sie einigt die Herzen und beugt die Gewalten. "




Ostermontag

22. April 2019

10.00 Uhr  Gottesdienst nur in Güstrow

- anschließend KIRCHENKAFFEE im Gemeindehaus -

 





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
25. April 2019

Österlicher Seniorenvormittag

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 






Erstkommunion

Sonntag
28. April 2019  in Güstrow

In diesem Jahr empfangen am Weißen Sonntag 4 Mädchen und 1 Junge um 10.00 Uhr
das Sakrament der Ersten Heiligen Kommunion
in der Güstrower Kirche.


Bereits am 27. April treffen sich die Erstkommunionkinder um 09.30 Uhr bei der Kirche zum Üben.

Am 28. April um 09.15 Uhr treffen sich ALLE Erstkommunionkinder im Jugendraum des Gemeindehauses.

 


 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
30. April 2019
19.00 Uhr

im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 

 



 

Vorschau für die folgende Zeit



 



Maiandachten

Freitag`s um 17.00 Uhr in Güstrow

Es wird Sie vielleicht überraschen zu erfahren, dass schon das Konzil zu Trient im 16. Jahrhundert betonte, dass kein Katholik zur Heiligen- bzw. Marienverehrung verpflichtet ist.
Nur wegen der Auszeichnung, die Gott ihr schenkte, ist Maria für uns Katholiken verehrungswürdig.
Und so gilt alle Huldigung, die wir Maria darbringen, im letzten Gott selbst. Die Alternative "Maria oder Christus" wäre daher eine Verzerrung der Marienfrömmigkeit.

 







32. Kirchweihfest
Allerheiligen Krakow am See



Sonntag
05. Mai 2019

Heilige Messe um 14.00 Uhr
anschließend gemeinsames Kaffeetrinken

 





Gemeindeabend

Dienstag
14. Mai 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

"Edvard Munch"
- Zeitenwende -


Referentin: Christiane Hoffmann, Rheda-Wiedenbrück


Thomas-Morus-Bildungswerk

 





"piekfein"
Clubkonzert mit ihren Liedern


Freitag
17. Mai 2019
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Konzert der Band "piekfein" u.a. mit Claudia und Gregor Quella sowie Sebastian Glaevke und Christopher Kühl im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.
Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.

Eintritt: 3,00 Euro

 

 

Band Piekfein




Christi Himmelfahrt



Donnerstag
30. Mai 2016

10.00 Uhr - Gottesdienst in Güstrow

Nach dem Gottesdienst sind Gemeinde und Gäste wieder herzlich zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

 



 

 



Impressum   /   Datenschutz   /   Sitemap



letzte Aktualisierung - 21. April 2019