Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste & MEHR  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Zu den nun wieder - eingeschränkt - möglichen Gottesdiensten
hier einige zusätzliche Informationen:


- Eine Voranmeldung ist nicht mehr nötig, eine Registrierung vor Ort ist jedoch erforderlich ! -

Gottesdienste

Montag`s
jeden ersten im Monat um 19.00 Uhr in Güstrow

Dienstag`s
jeweils um 8.30 Uhr in Güstrow

Donnerstag`s
jeweils um 9.00 Uhr in Güstrow

Sonnabend`s
jeweils um 18.00 Uhr in Güstrow

Sonntag`s
jeweils um 11.00 Uhr in Güstrow

- Bitte achten Sie auf die noch bestehende Abstandsregelung ! -

Weitere Info`s zu Gottesdiensten in der Vermeldungen der Gottesdienste.

 


Weitere Info`s unter

Erzbistum Hamburg

www.erzbistum-hamburg.de  

zur Pastoralen Seite

Webseite des Pastoralen Raumes

Link zum Instagram Account des Pfarrers   


 


Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

Die Caritas in Rostock und im Landkreis Rostock teilt mit, dass ab sofort für alle Personen, die Unterstützung benötigen,
einfache Kontaktdaten zur Verfügung stehen:

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen – z.B. Einkauf – oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt–Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 


      zum Synodalen Weg

 


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Es ist wichtig, dass die Kirchen offen sind. Denn auch leer und ohne viel Schmuck sind sie besondere Orte.
Nicht trostlos, sondern trostgebend.


 

 



 

In diversen Ratgebern kann man auf den Satz stoßen: "Wir sollen bewusst essen, die Speisen genießen, sie geradezu auf der Zunge zergehen lassen." Und Ärzte, wenn sie solche Sätze schreiben oder sagen, meinen dann: Wer bewusst isst, isst langsamer, er kaut besser und isst somit weniger. Ein guter Rat vor allem für Menschen mit Gewichtsproblemen.

Bewusst essen, darfür gibt es aber auch noch andere Gründe:
Nicht alle Menschen haben genug zu essen und nicht alle können wählen zwischen zehn oder zwanzig Sorten von Frühstücksbrötchen. Die Zahl der Hungernden geht auch in heutiger Zeit immer noch in die Millionen, die Zahl der Verhungernden in die Tausende – jeden Tag vorgemerkt. Auf jeden Fall ist es auch heute nicht selbstverständlich, dass es uns so gut geht, auch wenn wir es oft vergessen.

Bewusst essen: das kann auch heißen, an all jene zu denken, die für uns gearbeitet haben, damit die Speisen auf unseren Tisch kommen. Wir können die Kette zurückverfolgen über Verkäufer, Händler, Fleischer und Fischer bis hin zum Bauern. Wir können die Verpackung zurückverfolgen über die Fabrik, das Walzwerk für die Dosen, die Chemiefabrik für das Plastematerial, die Papierfabrik bis hin zum Förster, Baumfäller und Pflanzensetzer im Wald. Tausende sind es, die für uns gearbeitet haben. Was wir einkaufen und dann essen, ist "Frucht der menschlichen Arbeit".

Bewusst essen: alle menschliche Arbeit wäre allerdings umsonst, wenn nicht Gott dem Samen jedes Jahr neu Wachtstum, Reife und Fruchtbarkeit schenkte - und wenn er uns nicht die vielfältigen Rohstoffe der Erde geschenkt hätte.

Bewusst essen heißt – denkend essen, und schon sind wir bei dem fast gleichlautenden Wort: dankend essen. Denken und Danken - das gehört anscheinend zusammen. Daran vor allem will uns das Erntedankfest jedes Jahr erinnern: Gott, dem letzten Geber aller Gaben zu danken, nicht nur für die Früchte der Erde, sondern genauso für jede Frucht menschlicher Arbeit, die in den Erdfrüchten mitenthalten ist.

Doch wir können den Erntedank dann auch in einem noch größeren Zusammenhang sehen: auch das Wort Gottes wird wie ein Samenkorn in unser Herz gelegt, damit es Frucht bringe im Glauben.
Auch der Glaube ist im letzten ein Geschenk Gottes und zunächst nicht ein Produkt unserer eigenen Anstrengungen. Gott danken für jenes Geschenk, das uns den Sinn und das Ziel unseres Lebens erschließt; das uns hilft, mit den dunklen Geheimnissen des Lebens zu leben und sie ein wenig zu erhellen, das uns einen Blick tun lässt in das weit offene Herz Gottes – auch das kann Erntedank sein!

Denn der Mensch lebt eben nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort aus Gottes Mund. (Mt 4,5).

GM

 



 

Weiteres im Überblick




Rosenkranzandachten

Der Rosenkranz wird im Oktober
in Güstrow jeweils Freitag`s um 17.00 Uhr gebetet.

 





Weltmissionsmonat

Oktober 2020

Missio feiert im Oktober in Deutschland den Monat der Weltmission, die große,
weltweite Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien.


In diesem Jahr steht Westafrika im Fokus und das Motto lautet: " Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt "

Weltmissionsmonat 2020   Weltmissionsmonat 2020   Weltmissionsmonat 2020

Auch in Westafrika stehen kirchliche Einrichtungen, Partnerinnen und Partner vor der Herausforderung, diese schwere Krise zu meistern. Dort ist es meist die Kirche, die, so gut sie kann, auf die medizinischen und pastoralen Bedürfnisse der Menschen eingeht. Schon vor der Pandemie wurde das Miteinander von Gewalt und terroristischen Anschlägen erschüttert. Die Auswirkungen von Covid 19 verstärken diese Spannungen und Gewalt und der soziale Friede ist gefährdet.
Deshalb wird der Weltmissionssonntag am 25. Oktober unter dem Motto " Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt " stehen.


Weitere Infos unter : www.missio-hilft.de

 






Blaskonzert

Freitag

09. Oktober 2020

18.00 Uhr
in der katholischen Kirche in der Grünen Strasse

Nach einer Probenwoche in Neu Sammit gibt ein Landesblasorchester aus Mecklenburg an diesem Freitag ein Konzert in unserer Kirche.

Die Teilnehmerzahl ist Coronabedingt auf 70 Personen beschränkt.

Karten gibt es an der Abendkasse.

 





„ Rendezvous mit der Bibel “

Barmherzigkeit - Gottes Bauchgefühl

Vortrag und Gespräch mit Elementen aus Filmen

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Straße


Mittwoch
14. Oktober 2020
19.00 bis 21.00 Uhr




Dr. Thomas Kroll führt diesen Abend mit Elementen aus Filmen zu biblischen Texten rund um das Thema Barmherzigkeit.

Sie sind herzlich zum Besuch der Veranstaltung eingeladen.





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
15. Oktober 2020

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 





KFD Nachmittag

Donnerstag
15. Oktober 2020

16.00 Uhr

Herr German Schwarz hält einen Vortrag zum Thema:
Aufbruch und Versöhnung
in der Katholischen Kirche in der Grünen Strasse 23-25

 

 

Kfd Bundesverband




Erstkommuniontreffen

17. Oktober 2020

15.00 Uhr
3. Treffen der Erstkommunionkinder im Jugendraum des Güstrower Gemeindehauses

 





Ökumenische Bibelwoche

19. - 23. Oktober 2020

Auch in diesem Jahr findet eine Ökumenische Bibelwoche statt.
In diesem Jahr wird aus dem Lukasevangelium gelesen.
Die Woche steht unter dem Thema:

"Begegnungsgeschichten im Lukasevangelium".

" Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten. "
(aus der Charta Oecumenica, Leitlinie 5; ein Text, den alle Kirchen Europas gemeinsam erarbeitet haben)

Der Veranstaltungsort befindet sich in diesem Jahr


in unserem Gemeindehaus in der Grünen Straße.

Beginn jeweils um: 19.30 Uhr

Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
27. Oktober 2020
19.00 Uhr

im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 





Gemeindeabend

Dienstag
27. Oktober 2020

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Thema :

"Pflanzenwelt und Christentum"
- Christliche Einflüsse auf Botanik und Gartenbau -


Referentin: Anette Lukesch, Barth


"Das Christentum prägt seit 2000 Jahren unsere Kultur. Das zeigt sich in Bauten, Kunstwerken und vielen anderen Dingen. Eine ganz spezielle Facette bilden die Verbindungen zwischen Christentum und Pflanzenwelt, was auch an Pflanzennamen deutlich wird. Das Aussehen der Pflanzen wird mit christlichen Begriffen in Verbindung gebracht, wie bei Passionsblume und Engelstrompete. Der christlicher Jahreskreis ist bei der Benennung von Osterglocke, Pfingst- oder Christrose bedacht. In der Bibel beschriebene Ereignisse und auch in Berichten und Legenden überlieferte Episoden aus dem Leben Heiliger bestimmten Pflanzennamen wie Jakobsleiter, Karthäusernelke oder Frauenmantel.
In Europa waren es die Benediktinermönche, die sich eingehend mit Pflanzen beschäftigten. Sie nutzten deren Eigenschaften als Gleichnisse für Glaubensaussagen. Die Pflanzenbücher des Mittelalters waren naturwissenschaftliche Beschreibung und religiöse Erbauung zugleich. Pflanzen der Heimat bekamen "theologische" Namen, die sich verbreiteten und teilweise noch heute benutzt werden.
Die Referentin Anette Lukesch ist Diplom-Gartenbauingenieurin, Master of Arts und Bildung und ist für Konzeption und Pflege des Bibelgartens in Barth zuständig."

Info: German Schwarz

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Allerheiligen

Alljährliche Gedenktage für unsere Verstorbenen - seien es nun Märtyrer, Heilige oder " Normalsterbliche ",
gab es bereits im antiken Christentum.
Seit dem 9. Jahrhundert hat dieses Gedenken aber auch ein festes Datum bekommen - den 1. November.


" Epiphanie von Pfingsten " hat man es auch genannt, denn Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest,
wie eine Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift.
Allerheiligen richtet unseren Blick somit auf das Wesentliche, auf das Endziel,
für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch stöhnen wir unter der Last des Irdischen,
aber uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Auferstehung und Herrlichkeit Gottes gelangen werden.


01. November

Hochamt um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche von Güstrow

Als Patronatsfest der Allerheiligen Gemeinde Krakow am See

ist das Festhochamt in diesem Jahr ebenfalls am

1. November um 10.00 Uhr in Krakow am See.

Anschließend geht es mit einem Mittagessen im "TREFF" weiter.



Allerseelen

02. November

Bereits an Allerheiligen wird auf den Gräbern unserer Angehörigen das ewige Licht   (Seelenlicht) angezündet,
das auch noch am darauffolgenden Tag - dem Allerseelentag leuchtet.
An beiden Tagen wird also der Verstorbenen gedacht, nur mit verschiedenen Schwerpunkten.

Da in diesem Jahr der Tag auf einen Montag fällt,
erfolgt der Friedhofsgang mit Gräbersegnung in Güstrow bereits am vorherigen Samstag dem


31. Oktober 2020

um 15.00 Uhr.

Die Andacht für unsere Verstorbenen folgt in der Abendmesse um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche von Güstrow.

In Krakow am See findet der Friedhofsgang am folgenden Sonntag dem

08. November 2020

um 14.00 Uhr auf dem Krakower Friedhof statt.





Gemeindeabend

Dienstag
3. November 2020

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Thema :

"Durch die Mark Brandenburg und weiter"
- Die Lebensreise des Schriftstellers, Journalisten und Lyrikers Theodor Fontane -


Referentin: Christoph Bräutigam, Gießen


"Theodor Fontane (1819-1898), an dessen 200. Geburtstag im letzten Jahr vielerorts erinnert wurde, erlebte seine Jugend in Vormärz und Romantik. Als er starb, war er Bürger des geeinten Deutschen Reiches. In diesen fast 80 Jahren änderten sich Deutschland und Europa grundständig. Es sind Veränderungen, die sich auch in Fontanes Leben spiegeln. Zunächst den väterlichen Beruf des Apothekers ausübend, beschließt er mit 30 Jahren, als freier Schriftsteller zu leben, entwickelt sich zum radikaldemokratischen Journalisten und wird, so wüürde man heute sagen, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der preußischen Regierung in London, wo er vier Jahre lebt.
Als Lyriker erfindet er ein neues Sujet, nämlich die aus tagesaktuellen Ereignissen heraus geschriebene Ballade und er erschafft mit seinem journalistisch geschulten Blick eine neue Art Heimatliteratur, indem er in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" Fakten, Landschaftsbeschreibungen, Sagen, Porträts lebender und historischer Menschen vermischt. Viele seiner späten Romane entwickeln sich daraus.
Es entstand ein äußerst vielfältiges Werk auf der Lebensreise Fontanes, dem in diesen Vortrag von Christoph Bräutigam, M.A., nachgegangen wird."

Info: German Schwarz

Thomas-Morus-Bildungswerk

 

 

 



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letzte Aktualisierung - 16. Oktober 2020