Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste - Religionsunterricht  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Von Michelangelo gibt es eine Skulptur mit dem Namen "Der erwachende Sklave". Diese Skulptur zeigt einen liegenden menschlichen Körper, der aus einem noch unbehauenen Steinblock herauswächst. Teile des Körpers haben sich bereits freigewunden, der übrige Teil ist noch im Stein gefangen. Dieser Körper liegt geradezu in "Geburtswehen": er windet sich und dreht sich, um ganz aus diesem Stein heraus und in eine vollendete Gestalt überzugehen.
"Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden?" – fragte Nikodemus Jesus (Joh. 3,4). Und es stimmt ja: wurden wir nicht ein für allemal geboren von unseren Müttern? Doch geboren wurden wir völlig hilflos, völlig abhängig, unfähig zu sprechen, mit zahllosen Begrenzungen. Vom Augenblick unserer Geburt ging das "geboren werden" doch erst richtig los – mussten wir uns unter vielen Mühen und Anstrengungen wie aus einem unbehauenen Stein erst einmal herauswinden, um der oder die zu werden, die wir heute sind. Und je mehr wir uns herausschälten aus dem unbehauenen Stein des geschenkten Lebens, desto mehr wuchs auch die Ahnung, welch ungeheures Potential in uns, in jedem Menschen steckt – aber auch, wie wenig davon wir wirklich entwickelt haben, wie wenig davon wir nutzen und gebrauchen.
Das alles gilt schon für unsere körperliche Geburt, es gilt aber auch für das Erwachen des menschlichen Geistes – für unser geistliches Leben.
Dieses Leben begann mit unserer Taufe. Seit her heißen wir und sind "Kinder Gottes" – und: müssen es doch noch erst werden. Auch die Taufe war und ist nichts statisch - Feststehendes, sondern mit ihr begann ein Weg: der geistliche Mensch zu werden, der ich sein könnte; der ich nach dem Willen Gottes sein soll! Auch hier gilt das "Sichherauswinden" und "heraus-schälen" aus einem noch unbehauenen Stein unseres Lebens.
Wir leben heute in einer Welt mit unzähligen Geräuschen – und haben uns an diese so sehr gewöhnt, dass manche Zeitgenossen die Stille nicht mehr aushalten können. Und doch ist Geräusch nicht gleich Geräusch: da gibt es Krach, gibt es den Klang von Musik und es gibt die Stimme des Lebendigen, vor allem die menschliche Stimme. All diese Gerδusche hφren wir – und all diese Geräusche haben uns etwas zu sagen.
Inmitten dieser Vielzahl von Geräuschen nehmen wir aber nur das eine wahr und auf, das uns unmittelbar angeht oder uns wichtig erscheint – alles andere blenden wir instinktiv aus, überhören es, nehmen es gar nicht wahr.
Ähnlich mag es uns zunächst auch mit dem Wort Gottes ergehen, das uns in der Bibel begegnet. Wir haben das Gefühl, das alle diese biblischen Worte von weit her kommen - aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Es kommt aber nicht darauf an, ob die Worte der Bibel modern oder altmodisch klingen oder unseren Empfindungen angepasst sind oder nicht - sondern: ob sie eine Wahrheit enthalten, die uns unmittelbar angehen könnte.
Ob die Bibel zu uns redet, liegt aber nicht allein an ihr selbst, sondern immer auch an dem, der sie in die Hand nimmt. Was wir da lesen, ist jedoch kein einheitlicher Roman oder Drama. Wir lesen geschichtliche Berichte, novellenartige Erzählungen, Gleichnisse, Lieder, Gebete und gedankliche Reflexionen. Das alles dürfen und können wir aber nicht harmonisieren zu irgendeinem christlichen "Einheitsbrei", der den Menschen nur zum Munde redet. Was wir aber können und auch müssen, ist etwas ganz anderes: Immer wieder zu fragen:
- was hat dieser Mensch, der so spricht, von Gott erfahren?
- welchen Zipfel des Geheimnisses Gottes hat er erahnt?
- auf was für ein Wissen oder Glauben oder Hoffen macht er uns aufmerksam?
- und was bedeutet es für mich, wenn er Recht hat?

Die alles entscheidende Frage ist also nicht, ob die Worte der Bibel modern klingen oder nicht, sondern ob sie Wahrheiten enthalten, die gültig sind auch für unsere Zeit und für die Menschen unserer Tage.
Von Martin Luther soll folgender Satz stammen: "Am Abend musst du ein Wort aus der Heiligen Schrift im Gedächtnis mit dir zu Bette nehmen.". Und er hat recht, die Gedanken, mit denen wir schlafen gehen, brennen sich uns ein, sinken in unser Unbewusstes, und bestimmen uns am kommenden Tag mehr, als wir ahnen und uns bewusst wird.
Welche Gedanken nimmst Du heute mit in den Schlaf?
Doch noch einmal zurück zu Michelangelo und seiner Skulptur. Wir sind heute einer Unzahl von Einflüssen ausgesetzt – viele Hände versuchen, an "unserer Lebensskulptur" zu arbeiten, sie zu formen und zu gestalten. Und oft werden diese Einflüsse wie zur Entschuldigung gebraucht: ich kann doch gar nicht anders ... man macht das heute doch so ... usw. Wer so denkt, übersieht jedoch eines: Die Einflüsse auf uns mögen groß sein – doch die "Bauaufsicht" haben immer noch wir selbst! Letztlich liegt es also an uns, wodurch wir wirklich geformt und geprägt werden.
Niemand kann und wird uns diese Verantwortung für das eigene – auch christliche – Leben abnehmen.

GM      

 

 



 


  Erntedankfest 

29. September 2019

Gottesdienst um 11.00 Uhr in Güstrow


Wenn der Herbst kommt, dann werden auch die vielen Früchte im Garten und auf dem Feld geerntet. Getreide, Obst und Gemüse sind gereift, doch für viele Menschen, die in Städten wohnen und keinen eigenen Garten haben, ist dies heute gar nicht mehr zu sehen. Aber der Bauer und jeder, der einen Garten hat, weiß, wie lange es dauert, bis aus dem kleinen Saatkorn eine Frucht wächst.
Wir Menschen können zwar vieles tun, aber auf die Natur haben wir keinen Einfluss. In jeder Eucharistiefeier danken wir daher Gott für "die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit" und einmal im Jahr bietet uns dieses Danken Anlass zu einem eigenen Fest, dem Erntedankfest.

Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019  Erntedank in Güstrow 2019

Im Anschluß an den Gottesdienst sind alle recht herzlich zum gemeinsamen Essen eingeladen.

 

 



 

Aktuelles zum Monat Oktober 2019




Weltmissionsmonat

Oktober 2019

Missio feiert im Oktober in Deutschland den Monat der Weltmission, die große,
weltweite Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien.


Die Aktion wird am Sonntag, dem 06. Oktober in Münster bundesweit eröffnet
und endet mit dem Sonntag der Weltmission am 27. Oktober 2019.

In diesem Jahr steht Nordostindien im Fokus und das Motto lautet: " Wir sind Botschafter an Christi statt " (2 Kor 5,20)
Es greift einen Impuls von Papst Franziskus auf, der den Oktober als außerordentlichen Monat der Weltmission unter das Thema "Getauft und gesandt" gestellt hat.

Weltmissionsmonat 2019   Weltmissionsmonat 2019

Weitere Infos unter : www.missio-hilft.de

 





Rosenkranzandachten

Der Rosenkranz wird im Oktober
in Güstrow jeweils Freitag`s um 17.00 Uhr gebetet.


 





Güstrower Kunstnacht

02. Oktober 2019

Innerhalb der Ausstellung Carlos Cazals finden

um 19.30 und 22.00 Uhr

in der Galerie des VRK in der Besserstraße 1

anläßlich der Güstrower Kunstnacht

zwei Auftritte des Duo Jazz Café mit Heidi Jantschik am Saxophon statt.


 



Leidenschaftliches Saxofon trifft auf brummenden Kontrabass: Das Duo "JazzCafé" verbindet musikalischen Anspruch mit charmanter Unterhaltung. Saxofonistin Heidi Jantschik und Bassist Sebastian Sarfert bringen Pop- und Jazzklassiker in frischem Gewand. Dabei ist die Spielfreude der beiden Musiker unbegrenzt. Davon darf sich das Publikum gern überzeugen und anstecken lassen.

 




Gemeindeabend

Dienstag
15. Oktober 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

" Vier Menschen – Vier Tagebücher – Ein Schicksal "

Texte: Sigrid Hagenguth, Schwerin

Musik: Klaus Gebauer, Schwerin

 

"Etty aus den Niederlanden, Helene aus Frankreich, Eva aus Ungarn und Petr aus Tschechien. Sie alle hatten das Leben vor sich. Sie schrieben Tagebuch. Sie wurden ermordet, weil sie Juden waren.
Ihre Schicksale haben beispielhaften Charakter. Ihre Tagebücher, die in den letzten Jahren bei uns publiziert wurden, aber in Deutschland fast unbekannt sind, geben den Opfern national-sozialistischen Terrors eine Stimme. Man konnte sie töten, aber nicht zum Schweigen bringen.
Die Schreckensgeschichte des Holocaust ist bekannt. Aber wie viel eindringlicher und erschütternder sind solche persönlichen Zeugnisse.

Etty, Helene, Eva und Petr sind 75 Jahre tot.

Sehen wir ihnen ins Gesicht,
hören ihnen zu,
lassen es nachklingen und lernen aus der Geschichte."

Infos: German Schwarz       

 

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
17. Oktober 2019

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 





KFD - Treffen

Donnerstag
17. Oktober 2019

17.00 Uhr

Thema: "Suche den Frieden und jage ihm nach"
Referenin: Pastorin Susanne Höser

Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen der Pfarrgemeinde.

Kfd Bundesverband

 





Konzert in St. Antonius Bützow

Unsere Nachbargemeinde St. Antonius in Bützow lädt aus Anlass
des 27. Kirchweihfestes zu einem Konzert in der Kirche
und einem anschließenden Abendessen im Gemeindesaal ein.


19. Oktober 2019

Beginn ist um 17.30 Uhr in der Kirche !

Der Gottesdienst zum Kirchweihfest findet am 20. Oktober um 9.00 Uhr statt.


 





Ökumenische Bibelwoche

21. - 25. Oktober 2019

Auch in diesem Jahr findet eine Ökumenische Bibelwoche statt.
In diesem Jahr wird aus dem Buch Deuteronomium (21-25) gelesen.
Die Woche steht unter dem Thema: "Das Vermächtnis des Mose".


" Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten. "
(aus der Charta Oecumenica, Leitlinie 5; ein Text, den alle Kirchen Europas gemeinsam erarbeitet haben)

Der Veranstaltungsort befindet sich in diesem Jahr:


im Gemeindehaus der Evangelischen Domgemeinde am Domplatz 6.

Beginn jeweils um: 19.30 Uhr

Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
29. Oktober 2019
17.00 Uhr

im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 

 



 

Vorschau für die folgende Zeit



 


" Eine katholische Kirche ohne Kerzenlicht ? Das ist für die meisten Christen nicht vorstellbar. Selbst kirchenferne Menschen kennen den Brauch in einer Kirche vor dem Kreuz oder einem Marienbild eine Kerze zu entzünden. Dabei steht das Licht stellvertretend für das Gebet, für das Anliegen eines Menschen. Die brennende Kerze ist somit ein Zeichen über das gesprochene Wort hinaus.
Kerzen werden aber nicht nur für das Bittgebet entzündet. Viele Menschen entzünden eine Kerze, um zu danken, für eine gelungene Prüfung oder Genesung von einer Krankheit. Wieder andere zeigen so ihre Verehrung für Gott, Maria oder einen anderen Heiligen. Jesus selbst bezeichnet sich als „Licht der Welt“.
In katholischen Kirchen brennt deshalb immer auch das sog. "Ewige Licht" als Zeichen der Gegenwart Jesu.
Aus einem ähnlichen Grund werden gerade in den Tagen um das Fest Allerheiligen auch Kerzen auf die Gräber von Angehörigen und Freunden gestellt. Das Licht spendet Trost in der Dunkelheit des Novembers und zeigt: Der Tote hat das irdische Leben hinter sich gelassen und ist nun in Christus lebendig.
Zünden auch Sie Kerzen für ihre Lieben auf dem Friedhof an,
Sie werden spüren wie dieses kleine Licht Trost und Ruhe spenden kann. "

Raphaela Rolfs            





 


Patronatsfest der Allerheiligen Gemeinde Krakow am See

01. November 2019

Am Allerheiligentag feiert die Gemeinde in Krakow am See ihr Patronatsfest mit einem Gottesdienst

um 18.00 Uhr
und anschließendem Beisammensein.

 

     

 




Allerheiligen

Alljährliche Gedenktage für unsere Verstorbenen - seien es nun Märtyrer, Heilige oder " Normalsterbliche ",
gab es bereits im antiken Christentum.
Seit dem 9. Jahrhundert hat dieses Gedenken aber auch ein festes Datum bekommen - den 1. November


" Epiphanie von Pfingsten " hat man es auch genannt, denn Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest,
wie eine Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift.
Allerheiligen richtet unseren Blick somit auf das Wesentliche, auf das Endziel,
für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch stöhnen wir unter der Last des Irdischen,
aber uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Auferstehung und Herrlichkeit Gottes gelangen werden.


01. November




Allerseelen

02. November

Bereits an Allerheiligen wird auf den Gräbern unserer Angehörigen das ewige Licht   (Seelenlicht) angezündet,
das auch noch am darauffolgenden Tag - dem Allerseelentag leuchtet.
An beiden Tagen wird also der Verstorbenen gedacht, nur mit verschiedenen Schwerpunkten.

In diesem Jahr erfolgen die Friedhofsgänge mit den Gräbersegnungen nach den Andachten
am


02. November 2019

um 15.00 Uhr in der großen Trauerhalle des Güstrower Friedhof`s.

Mit der sonst übliche Andacht für die Verstorbenen in der Güstrower Kirche
beginnt somit der Güstrower Friedhofsgang.

Um 18.00 Uhr wird in der katholischen Kirche von Güstrow ein Requiem für die Verstorbenen des Jahres gehalten.


Am

03. November 2019

findet um 15.00 Uhr auf dem Krakower Friedhof Andacht und Gräbersegnung statt.







Martinsumzug der christlichen Kirchen unserer Stadt

Montag
11. November 2019

Wer kennt sie nicht, die Legende vom Heiligen Martin von Tours. Der Soldat, der seinen Mantel mit einem armen Bettler teilte.
Der Martin, der nicht getauft war und doch ganz und gar wie ein Christ lebte. Der Martin,
dem Jesus im Traum begegnet war und der daraufhin die Armee verließ und Bischof wurde.

Die diesjährige Martinsfeier beginnt um 16.30 Uhr in der Pfarrkirche.

Der gemeinsame Umzug führt danach zur katholischen Kirche.
Ende wird hier gegen 18.30 Uhr sein.

Wie jedes Jahr werden wir auch diesmal wieder ganz im Sinne von St. Martin miteinander " Gänse und Hörnchen " teilen,
uns gemeinsam am Feuer und an heißen Getränken wärmen.

 





Gemeindeabend

Dienstag
12. November 2019

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

" Männleinmalen - Vom Leben gezeichnet "
Ein unterhaltsam anregender Abend über Tusche, Federn und Pointen


Referent: Thomas Plaßmann, Essen


Thomas-Morus-Bildungswerk

 





"piekfein"
Clubkonzert mit ihren Liedern


Freitag
15. November 2019
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 4,00 Euro

 

Band Piekfein

 

Konzert der Band "piekfein" u.a. mit Gregor und Claudia Quella sowie Sebastian Glaevke aus unserer Gemeinde im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.

 





Zu Besuch aus Hamburg !

23. - 24. November 2019

Der " Eine Welt Laden " aus Hamburg ist an diesem Wochenende Gast in unserer Gemeinde.
Vor und nach den Gottesdiensten bieten sie wieder ihre fair gehandelten Waren an.


zum Eine Welt Laden    fairer Handel





Christkönig

24. November 2019


Dieses Hochfest wird immer am letzten Sonntag des Kirchenjahres, eine Woche vor dem ersten Advent gefeiert.
Am Ende des Kirchenjahres feiern wir den Christkönigsonntag, ein Fest,
das Pius XI. (1922 - 1939) im Jahr 1925
zum Andenken an das 1600jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) eingeführt hat.
In Anbetracht der in Europa zerfallenden Monarchien hatte der Papst bewusst dieses Fest gegen diese Tendenz eingeführt.
Die Betonung des Königtums Christi in dieser Zeit hatte also vor allem demonstrativen Charakter.

 



 

 



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letzte Aktualisierung - 19. Oktober 2019