Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



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        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Bitte beachten sie die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !
Die Teilnahme am Gottesdienst geschieht auf eigene Verantwortung.
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den Gottesdiensten ist verpflichtend.




Weitere Info`s in der Vermeldungen der Gottesdienste,

oder Aktuell auf der Seite vom

Landkreis Rostock


 

 


Weitere Info`s unter

Erzbistum Hamburg

www.erzbistum-hamburg.de  

zur Pastoralen Seite

Webseite des Pastoralen Raumes

Link zum Instagram Account des Pfarrers   


 


Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

Die Caritas in Rostock und im Landkreis Rostock teilt mit, dass ab sofort für alle Personen, die Unterstützung benötigen,
einfache Kontaktdaten zur Verfügung stehen:

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen – z.B. Einkauf – oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt–Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 


      zum Synodalen Weg

 


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Es ist wichtig, dass die Kirchen offen sind. Denn auch leer und ohne viel Schmuck sind sie besondere Orte.
Nicht trostlos, sondern trostgebend.


 

 



 

" Bei kleineren Kindern erlebt man manchmal, das sie versuchen, in die Schuhe ihrer Eltern zu steigen, damit umherzulaufen und sich wie ein "Großer" zu fühlen. Nur: es klappt eben selten und wird eher zu einem komischen Erlebnis.
"Bevor du einen Menschen kennen lernst, versuche erst einmal, in seinen Schuhen zu gehen" – so sagt es eine Lebensweisheit. Gemeint ist damit: Wer sich auf einen anderen Menschen hinbewegen möchte, sich in ihn hineinversetzen möchte – der soll eine Wegstrecke in dessen Schuhen gehen. Um dann am eigenen Leib zu spüren: Wie ergeht es diesem anderen Menschen ?
Und man wird feststellen: Der andere Mensch passt zu mir, wie ein paar Schuhe passen sollten. Oder man stellt fest: Der andere Mensch ist – je nachdem – eine Nummer zu klein oder zu groß für mich. Oder man erlebt: Da drückt den anderen der Schuh. Oder: Besser, man dreht sich auf dem Absatz herum. ...!
In der Hl. Schrift gelten Schuhe als Sinnbild für Besitz, Macht und Herrschaft. Wer sich ein Grundstück kaufte, der warf oder stellte einen seiner Schuhe auf das Stück Land. Und meinte damit: Dieser Acker gehört jetzt mir. Bei Tauschgeschäften großen Ausmaßes, zog der eine Geschäftspartner den Schuh aus und gab ihn seinem Handelspartner. Darin wurde deutlich: die Abmachung zwischen uns gilt!
Andererseits galten entblößte Füße aber auch als Zeichen der Demut – ja: der Demütigung, des Heruntergekommenseins. Gefangene Soldaten wurden barfuß durch die Stadt getrieben – als Zeichen des eigenen Sieges, als Zeichen des Verlustes menschlicher Würde für den Gegner. Und umgekehrt: ein Mensch wurde aus einer fatalen Lage erlöst und in seiner Würde wiederhergestellt, indem ihm jemand seine Schuhe wiederanzog. Päpsten und Königen wurden bis ins letzte Jahrhundert hinein als Zeichen der Ehrerbietung die Schuhe geküsst.
Das hat sich Johannes der Täufer bei Jesus nicht getraut: "Ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren" sagt er zu den Menschen, die in Scharen zu ihm an den Jordan geströmt waren. Und er stellt sich dadurch mit dieser ganzen Menschenschar auf eine Stufe, die kamen, um ihn ratlos zu fragen: "Was sollen wir tun?"
"Was sollen wir tun?" – das könnte auch unsere Frage sein.
Wer so fragt, der hungert nach Wegweisung in auswegloser Lage, der steht oft an den Grenzen seiner Möglichkeiten.
Wer so fragt, dem ist das Leben selbst fragwürdig geworden. Der gesteht sich seine Ratlosigkeit ein, Zweifel, auch Veränderungsbedarf und den Willen, das Ruder des Lebens herumzuwerfen: so wie bisher kann es nicht weitergehen.
Und Johannes traute es den Menschen damals – das Evangelium traut es uns zu: diese Veränderung, die Waschung und Taufe unseres Herzens! Dabei erinnert die Antwort des Johannes eher an alltäglich- selbstverständliches. Aber vielleicht geht sie darum so an die Substanz!
Fangt mit dem Nächstliegenden an, sagt Johannes den Menschen:
Teilt, wo ihr könnt und überlegt nicht lange !
Seid ehrlich !
Geht gewaltlos miteinander um !
Schaut nicht einfach vorbei am Elend dieser Welt ! - Seid nicht egoistisch !

"Was sollen wir tun?" – fragen wir.
... Was soll ich euch tun? fragt Jesus. Und will uns darin erlösen von Fragen, die wir uns allein nie selbst beantworten können. Damit wir vielleicht eine ganz andere Frage stellen:

Wie soll, wie kann ich dich empfangen?

GM      

 



 

Weiteres im Überblick




Allerheiligen

Alljährliche Gedenktage für unsere Verstorbenen - seien es nun Märtyrer, Heilige oder " Normalsterbliche ",
gab es bereits im antiken Christentum.
Seit dem 9. Jahrhundert hat dieses Gedenken aber auch ein festes Datum bekommen - den 1. November.


" Epiphanie von Pfingsten " hat man es auch genannt, denn Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest,
wie eine Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift.
Allerheiligen richtet unseren Blick somit auf das Wesentliche, auf das Endziel,
für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch stöhnen wir unter der Last des Irdischen,
aber uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Auferstehung und Herrlichkeit Gottes gelangen werden.


01. November

Hochamt um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche von Güstrow

Bitte beachten sie die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !

Als Patronatsfest der Allerheiligen Gemeinde Krakow am See

ist das Festhochamt in diesem Jahr ebenfalls am

1. November um 10.00 Uhr in Krakow am See.

Anschließend geht es mit einem Mittagessen im "TREFF" weiter.



Allerseelen

02. November

Bereits an Allerheiligen wird auf den Gräbern unserer Angehörigen das ewige Licht   (Seelenlicht) angezündet,
das auch noch am darauffolgenden Tag - dem Allerseelentag leuchtet.
An beiden Tagen wird also der Verstorbenen gedacht, nur mit verschiedenen Schwerpunkten.

Da in diesem Jahr der Tag auf einen Montag fällt,
erfolgt der Friedhofsgang mit Gräbersegnung in Güstrow bereits am vorherigen Samstag dem


31. Oktober 2020

um 15.00 Uhr.

Die Andacht für unsere Verstorbenen folgt in der Abendmesse um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche von Güstrow.

Bitte beachten sie die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !

In Krakow am See findet der Friedhofsgang am folgenden Sonntag dem

08. November 2020

um 14.00 Uhr auf dem Krakower Friedhof statt.





Gemeindeabend

Dienstag
3. November 2020

19.00 Uhr

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25

Kann evtl. aufgrund der verschärften Corona-Regelungen entfallen !

Thema :

"Durch die Mark Brandenburg und weiter"
- Die Lebensreise des Schriftstellers, Journalisten und Lyrikers Theodor Fontane -


Referentin: Christoph Bräutigam, Gießen


"Theodor Fontane (1819-1898), an dessen 200. Geburtstag im letzten Jahr vielerorts erinnert wurde, erlebte seine Jugend in Vormärz und Romantik. Als er starb, war er Bürger des geeinten Deutschen Reiches. In diesen fast 80 Jahren änderten sich Deutschland und Europa grundständig. Es sind Veränderungen, die sich auch in Fontanes Leben spiegeln. Zunächst den väterlichen Beruf des Apothekers ausübend, beschließt er mit 30 Jahren, als freier Schriftsteller zu leben, entwickelt sich zum radikaldemokratischen Journalisten und wird, so wόürde man heute sagen, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der preußischen Regierung in London, wo er vier Jahre lebt.
Als Lyriker erfindet er ein neues Sujet, nämlich die aus tagesaktuellen Ereignissen heraus geschriebene Ballade und er erschafft mit seinem journalistisch geschulten Blick eine neue Art Heimatliteratur, indem er in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" Fakten, Landschaftsbeschreibungen, Sagen, Porträts lebender und historischer Menschen vermischt. Viele seiner späten Romane entwickeln sich daraus.
Es entstand ein äußerst vielfältiges Werk auf der Lebensreise Fontanes, dem in diesen Vortrag von Christoph Bräutigam, M.A., nachgegangen wird."

Info: German Schwarz

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Weihnachten am Wegesrand



Aktion: Weihnachten am Wegesrand

Wir möchten Sie einladen, bei der Aktion "Weihnachten am Wegesrand" aus dem Bistum Erfurt mitzumachen.
Lassen Sie sich mit uns zusammen, jede Woche ein Stück weiter mit auf den Weg dem Weihnachtsfest entgegen mitnehmen. ...


MEHR im Anschreiben dazu finden Sie hier  

 

 

 



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letzte Aktualisierung - 27. November 2020