Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste - Religionsunterricht  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Von Michelangelo gibt es eine Skulptur mit dem Namen "Der erwachende Sklave". Diese Skulptur zeigt einen liegenden menschlichen Körper, der aus einem noch unbehauenen Steinblock herauswächst. Teile des Körpers haben sich bereits freigewunden, der übrige Teil ist noch im Stein gefangen. Dieser Körper liegt geradezu in "Geburtswehen": er windet sich und dreht sich, um ganz aus diesem Stein heraus und in eine vollendete Gestalt überzugehen.
"Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden?" – fragte Nikodemus Jesus (Joh. 3,4). Und es stimmt ja: wurden wir nicht ein für allemal geboren von unseren Müttern? Doch geboren wurden wir völlig hilflos, völlig abhängig, unfähig zu sprechen, mit zahllosen Begrenzungen. Vom Augenblick unserer Geburt ging das "geboren werden" doch erst richtig los – mussten wir uns unter vielen Mühen und Anstrengungen wie aus einem unbehauenen Stein erst einmal herauswinden, um der oder die zu werden, die wir heute sind. Und je mehr wir uns herausschälten aus dem unbehauenen Stein des geschenkten Lebens, desto mehr wuchs auch die Ahnung, welch ungeheures Potential in uns, in jedem Menschen steckt – aber auch, wie wenig davon wir wirklich entwickelt haben, wie wenig davon wir nutzen und gebrauchen.
Das alles gilt schon für unsere körperliche Geburt, es gilt aber auch für das Erwachen des menschlichen Geistes – für unser geistliches Leben.
Dieses Leben begann mit unserer Taufe. Seit her heißen wir und sind "Kinder Gottes" – und: müssen es doch noch erst werden. Auch die Taufe war und ist nichts statisch - Feststehendes, sondern mit ihr begann ein Weg: der geistliche Mensch zu werden, der ich sein könnte; der ich nach dem Willen Gottes sein soll! Auch hier gilt das "Sichherauswinden" und "heraus-schälen" aus einem noch unbehauenen Stein unseres Lebens.
Wir leben heute in einer Welt mit unzähligen Geräuschen – und haben uns an diese so sehr gewöhnt, dass manche Zeitgenossen die Stille nicht mehr aushalten können. Und doch ist Geräusch nicht gleich Geräusch: da gibt es Krach, gibt es den Klang von Musik und es gibt die Stimme des Lebendigen, vor allem die menschliche Stimme. All diese Geräusche hören wir – und all diese Geräusche haben uns etwas zu sagen.
Inmitten dieser Vielzahl von Geräuschen nehmen wir aber nur das eine wahr und auf, das uns unmittelbar angeht oder uns wichtig erscheint – alles andere blenden wir instinktiv aus, überhören es, nehmen es gar nicht wahr.
Ähnlich mag es uns zunächst auch mit dem Wort Gottes ergehen, das uns in der Bibel begegnet. Wir haben das Gefühl, das alle diese biblischen Worte von weit her kommen - aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Es kommt aber nicht darauf an, ob die Worte der Bibel modern oder altmodisch klingen oder unseren Empfindungen angepasst sind oder nicht - sondern: ob sie eine Wahrheit enthalten, die uns unmittelbar angehen könnte.
Ob die Bibel zu uns redet, liegt aber nicht allein an ihr selbst, sondern immer auch an dem, der sie in die Hand nimmt. Was wir da lesen, ist jedoch kein einheitlicher Roman oder Drama. Wir lesen geschichtliche Berichte, novellenartige Erzählungen, Gleichnisse, Lieder, Gebete und gedankliche Reflexionen. Das alles dürfen und können wir aber nicht harmonisieren zu irgendeinem christlichen "Einheitsbrei", der den Menschen nur zum Munde redet. Was wir aber können und auch müssen, ist etwas ganz anderes: Immer wieder zu fragen:
- was hat dieser Mensch, der so spricht, von Gott erfahren?
- welchen Zipfel des Geheimnisses Gottes hat er erahnt?
- auf was für ein Wissen oder Glauben oder Hoffen macht er uns aufmerksam?
- und was bedeutet es für mich, wenn er Recht hat?

Die alles entscheidende Frage ist also nicht, ob die Worte der Bibel modern klingen oder nicht, sondern ob sie Wahrheiten enthalten, die gültig sind auch für unsere Zeit und für die Menschen unserer Tage.
Von Martin Luther soll folgender Satz stammen: "Am Abend musst du ein Wort aus der Heiligen Schrift im Gedächtnis mit dir zu Bette nehmen.". Und er hat recht, die Gedanken, mit denen wir schlafen gehen, brennen sich uns ein, sinken in unser Unbewusstes, und bestimmen uns am kommenden Tag mehr, als wir ahnen und uns bewusst wird.
Welche Gedanken nimmst Du heute mit in den Schlaf?
Doch noch einmal zurück zu Michelangelo und seiner Skulptur. Wir sind heute einer Unzahl von Einflüssen ausgesetzt – viele Hände versuchen, an "unserer Lebensskulptur" zu arbeiten, sie zu formen und zu gestalten. Und oft werden diese Einflüsse wie zur Entschuldigung gebraucht: ich kann doch gar nicht anders ... man macht das heute doch so ... usw. Wer so denkt, übersieht jedoch eines: Die Einflüsse auf uns mögen groß sein – doch die "Bauaufsicht" haben immer noch wir selbst! Letztlich liegt es also an uns, wodurch wir wirklich geformt und geprägt werden.
Niemand kann und wird uns diese Verantwortung für das eigene – auch christliche – Leben abnehmen.

GM      

 





Rückblick

Firmung

Im Festgottesdienst am 9. September hatte der Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße

Erzbischof Stefan Heße  Erzbischof Stefan Heße  Erzbischof Stefan Heße

13 Firmlingen aus Bützow und Güstrow das Sakrament der Firmung gespendet.
Herzlichen Dank dafür !

   

Einen herzlichen Dank aber auch allen Helfern die dieses Fest zu einem machten. Besonders auch den fleißigen Bützowern für die schöne Girlande an unserer Kirchentür. Das hatten wir schon lange nicht mehr.





  Erntedankfest 

Erntedank in Güstrow 2011  Erntedank in Güstrow 2010  Erntedank in Güstrow 2017  Erntedank in Güstrow 2011  Erntedank in Güstrow 2012  Erntedank in Krakow am See 2011

Auch in diesem Jahr gab es wieder überall in der Region Erntedankfeste. Ein Fest, das bei mir immer einen inneren Konflikt auslöst. Auf der einen Seite taucht das Bild prall gefüllter Regale mit Lebensmitteln in den Supermärkten auf, auf der anderen Seite habe ich die vielen vertrockneten Getreide- und Maisfelder vor Augen, die in diesem Jahr bereits vorzeitig abgeerntet werden mussten. Da kommen Fragen auf: kann das mit unserem Überfluss immer so weiter gehen? Was haben wir der guten Schöpfung Gottes angetan, das der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten scheint? Wie kann ich mithelfen, die Wunden der Natur zu heilen oder wenigsten mitwirken, damit sie nicht größer werden? Und eine weitere Frage stellt sich mir. Wie passt das Erntedankfest mit der Not so vieler Menschen zusammen?
Warum ist die Nachfrage nach den Tafeln, die wenigstens für eine kurze Zeit satt machen, auch in unserem reichen Deutschland so groß?
Es passt dann alles zusammen, wenn wir unsere Verpflichtung als Christen ernst nehmen, als Gemeinde die Botschaft Jesu zu leben. Dann wird gerade auch am Erntedankfest wieder der Blick frei für den, dem wir zu Dank verpflichtet sind: " Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts ist verwerflich, wenn es mit Dank genossen wird; es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch das Gebet. " (1 Tim 4,4-5)
Wenn wir also z.B. mit Bedacht einkaufen, keine Lebensmittel achtlos wegwerfen und in Dankbarkeit unser "tägliches Brot" essen, ist schon viel gewonnen und vor allem das kann jeder/jede.


Raphaela Rolfs      

Erntedank in Güstrow 2018  Erntedank in Güstrow 2018  Erntedank in Güstrow 2018  Erntedank in Krakow 2018  Erntedank in Krakow 2018  Erntedank in Krakow 2018

Aktuelle Bilder aus Güstrow und Krakow am See zum Erntedankschmuck ihrer Kirchen

 



 

Aktuelles zum Monat Oktober 2018




Rosenkranzandachten

Der Rosenkranz wird im Oktober
in Güstrow jeweils Freitag`s um 17.00 Uhr gebetet.


05. Oktober / 17.00 Uhr - 1. Rosenkranzandacht in Güstrow
- weitere folgen am 12., 19. und 26. Oktober -

14. Oktober / 17.00 Uhr - Rosenkranzandacht in Krakow am See

 





Visitation im Pastoralen Raum

01. - 06. Oktober 2018

Visitation im Pastoralen Raum durch Weihbischof Horst Eberlein

Mehr zu ihm über die mit dem Bild verlinke Internetseite des Erzbistums.

Weihbischof Horst Eberlein

Um 18.30 Uhr feierte die Pfarrgemeinde mit dem Weihbischof Horst Eberlein und Pfarrer Tobias Sellenschlo diesen Auftakt seines Besuches in unserem Pastoralen Raum. Dabei erinnerte er an Therese von Lisieux - "Die kleine große Heilige" - die am 1. Oktober auch ihren Gedenktag hatte.
Ihr Werk ist sicher nicht einfach zu begreifen und sie ist eine wahrhaft irritierende Person. Und dennoch, gehört die mit bereits 14 Jahren verstorbene Ordensfrau zu einer der beliebtesten Heiligen.
Sie hatte in ihrem kurzen Leben viel zu leiden. Einen Ausweg aus ihren Qualen fand sie dann in dem von ihr entdeckten "kleinen Weg", einem Weg der liebevollen Hingabe an Gott und die Mitmenschen, der für sie eine Art Sonderweg zur Heiligkeit wurde.

Wer diese Heilige näher kennenlernen möchte, kann dies u.a. auch über die mit ihrem Bild verlinke Internetseite - www.theresia-lisieux.com - tun.

Theresia von Lisieux

1923 von Papst Pius XI. selig und 1925 heiliggesprochen, wurde sie dann zur Patronin der Weltmission. Am 19. Oktober 1997 ernannte sie Papst Johannes Paul II. als 33. Persönlichkeit überhaupt zur Kirchenlehrerin - ein wahrhaft sensationeller Vorgang.

 





Gemeindeabend
Pastoraler Raum


Donnerstag
11. Oktober 2018

19.30 Uhr

Gemeindeabend zur Entwicklung im Pastoralen Raum
- Informationen zum heutigen Stand, Meinungen & Ideen zum weiteren Vorgehen -

Dieser Abend lädt alle interessierten Gemeindemitglieder herzlich ein, mit der Leitungsgruppe des Pastoralen Raumes ins Gespräch zu kommen, sowie Fragen und Wünsche zu äußern.

  

Übersicht zum Pastoralen Raum Güstrow - Bützow - Teterow - Matgendorf im Erzbistum Hamburg


 





Ökumenische Bibelwoche

15. - 19. Oktober 2018

Auch in diesem Jahr findet eine Ökumenische Bibelwoche statt.
In diesem Jahr wird der Philipperbrief gelesen.

" Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten. "
(aus der Charta Oecumenica, Leitlinie 5; ein Text, den alle Kirchen Europas gemeinsam erarbeitet haben)

Der Veranstaltungsort befindet sich in diesem Jahr:


im Pfarrhaus der Evangelischen Mariengemeinde am Markt 31.

Beginn jeweils um: 19.30 Uhr

Folgende Referenten kommen zu Wort:

15. Oktober  -  Tobias Sellenschlo, Katholische Gemeinde
16. Oktober  -  Manuel Lüdin, Baptistengemeinde
17. Oktober  -  Katharina Gladisch, Domgemeinde
18. Oktober  -  Dr. Mitchell Grell, Pfarrgemeinde
19. Oktober  -  Jugendgruppe

 

           

Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 





Gemeindeabend

Dienstag
16. Oktober 2018

im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.

Thema :

"Kirchliches Leben unter der Diktatur"
- Chronik der katholischen Kirche in Mecklenburg 1961-1990 -


Referent: Dr. Georg Diederich, Schwerin


"Zum ersten Mal wird die Geschichte der katholischen Kirche Mecklenburgs vom Jahr des Mauerbaus bis zum Ende der DDR beschrieben. Es ist die Geschichte einer kleinen Diasporakirche, die durch die innerdeutsche Grenze von ihrem Mutterbistum Osnabrück getrennt wird und die – trotz schwindender Gläubigenzahlen – zunächst zögernd, später selbstbewusst ihre Geschicke in die Hand nimmt. Um unter der glaubensfeindlichen Diktatur zu überleben und sich dabei nicht selbst aufzugeben, musste sie eine ständige Balance zwischen Widerstand und Anpassung halten.
Widerstanden haben Kirchenleitung, Klerus und Gläubige der allgegenwärtigen atheistischen Ideologie und dem Bestreben des totalitären Staates, die Kirche für sich zu vereinnahmen. Gelebter Glaube und christliches Bekenntnis forderten dabei oft einen hohen Preis. Doch konnten sich auch die Katholiken in Mecklenburg der Anpassung an den sozialistischen Alltag kaum entziehen. Aber auch hier gaben christliche Hoffnung und Verwurzelung in der Gemeinde dem Einzelnen meist einen sicheren Halt.
Der Weg der katholischen Kirche in Mecklenburg war durch staats- und kirchenpolitische Bedingungen im geteilten Deutschland und Europa bestimmt. Über Jahre hinweg schien alles auf ein neues Bistum Schwerin hinauszulaufen. Diese Entwicklung wurde dann mit Mauerfall und Deutscher Einheit beendet. Damit ergaben sich einerseits ganz neue Chancen für kirchlichen Aufbau und kirchliches Leben. Andererseits musste aber zwischen weiterer Selbstständigkeit, Rückkehr nach Osnabrück oder Übergang in ein zu gründendes Erzbistum Hamburg entschieden werden.
Die Zeit von 1990 bis 1994 wird in einem Anhang-Kapitel des neuen Chronik-Bandes dargestellt."

Infos: German Schwarz       

Thomas-Morus-Bildungswerk

 





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
18. Oktober 2018

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 





KFD - Treffen

Donnerstag
18. Oktober 2018

18.00 Uhr

Thema:
"Koscher Essen"


- im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Str. -

Kfd Bundesverband

 





Pfarrgemeinderat

Donnerstag
18. Oktober 2018

Pfarrgemeinderatssitzung um 19.00 Uhr im Gemeindehaus.

 





Bastelabend in Krakow am See

Freitag
19. Oktober 2018

17.00 Uhr

Bastelabend mit Heidi Puls
- Gestalten mit Speckstein im Gemeinderaum von Krakow -

 





Samstag
20. Oktober 2018

Arbeitseinsatz

Arbeitseinsatz auf dem Gemeindegelände in
Krakow am See.

Dazu werden wieder viele fleißige Helfer gebraucht.

Beginn um 09.30 Uhr

 

   

   




Tag des Ewigen Gebetes

Sonntag
21. Oktober 2018

Nach der Heiligen Messe um 10.00 Uhr ist die Gemeinde herzlich zur Eucharistischen Anbetung eingeladen.
Dieser Sonntag bietet allen die Möglichkeit vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in der Kirche
miteinander und füreinander im Gebet verbunden zu sein.
Der Tag endet um 17.00 Uhr mit der Eucharistischen Abschlussandacht.

 





Erstkommuniontreffen

Samstag
27. Oktober 2018

09. - 12.00 Uhr

1. Treffen der angehenden Erstkommunionkinder der 3. und 4. Klasse im Jugendraum des Gemeindehauses.

Die Eltern der Erstkommunionkinder sind bereits am Montag, den 22.10. zu einem Elternabend in das Gemeindehaus eingeladen.

Anmeldung bis zum 05. Oktober mit der Karte aus dem Elternbrief.

 





Weltmissionsmonat

Oktober 2018

Missio feiert im Oktober in Deutschland den Monat der Weltmission, die große,
weltweite Solidaritätsaktion der Katholischen Kirche mit den Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien.


Die Aktion wurde bereits am Sonntag, dem 16. September in Erfurt bundesweit eröffnet
und endet mit dem Sonntag der Weltmission am 28. Oktober 2018.

In diesem Jahr steht Äthiopien im Fokus und das Motto lautet: " Gott ist uns Zuflucht und Stärke " (Ps 46)

Weltmissionsmonat 2018   Weltmissionsmonat 2018   Weltmissionsmonat 2018

Nur 0,7 Prozent der Äthiopier sind Katholikinnen und Katholiken. Dennoch entfalten sie große Wirkung. Die Kirche engagiert sich für entwurzelte Menschen und schenkt ihnen neue Lebensperspektiven. Sie gibt den Menschen Heimat.

Weitere Infos unter : www.missio-hilft.de

 





Familienkreis in Güstrow

Dienstag
30. Oktober 2018
19.00 Uhr

im Gemeindehaus in der Grünen Strasse

 

 



 

Vorschau für die folgende Zeit



 


" Eine katholische Kirche ohne Kerzenlicht ? Das ist für die meisten Christen nicht vorstellbar. Selbst kirchenferne Menschen kennen den Brauch in einer Kirche vor dem Kreuz oder einem Marienbild eine Kerze zu entzünden. Dabei steht das Licht stellvertretend für das Gebet, für das Anliegen eines Menschen. Die brennende Kerze ist somit ein Zeichen über das gesprochene Wort hinaus.
Kerzen werden aber nicht nur für das Bittgebet entzündet. Viele Menschen entzünden eine Kerze, um zu danken, für eine gelungene Prüfung oder Genesung von einer Krankheit. Wieder andere zeigen so ihre Verehrung für Gott, Maria oder einen anderen Heiligen. Jesus selbst bezeichnet sich als „Licht der Welt“.
In katholischen Kirchen brennt deshalb immer auch das sog. "Ewige Licht" als Zeichen der Gegenwart Jesu.
Aus einem ähnlichen Grund werden gerade in den Tagen um das Fest Allerheiligen auch Kerzen auf die Gräber von Angehörigen und Freunden gestellt. Das Licht spendet Trost in der Dunkelheit des Novembers und zeigt: Der Tote hat das irdische Leben hinter sich gelassen und ist nun in Christus lebendig.
Zünden auch Sie Kerzen für ihre Lieben auf dem Friedhof an,
Sie werden spüren wie dieses kleine Licht Trost und Ruhe spenden kann. "

Raphaela Rolfs            






Allerheiligen

Alljährliche Gedenktage für unsere Verstorbenen - seien es nun Märtyrer, Heilige oder " Normalsterbliche ",
gab es bereits im antiken Christentum.
Seit dem 9. Jahrhundert hat dieses Gedenken aber auch ein festes Datum bekommen - den 1. November


" Epiphanie von Pfingsten " hat man es auch genannt, denn Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest,
wie eine Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift.
Allerheiligen richtet unseren Blick somit auf das Wesentliche, auf das Endziel,
für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat. Noch stöhnen wir unter der Last des Irdischen,
aber uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Auferstehung und Herrlichkeit Gottes gelangen werden.


01. November

Als Patronatsfest der Allerheiligen Gemeinde Krakow am See

findet am 1. November 2018 in Krakow am See KEIN GOTTESDIENST statt.

Das Festhochamt in diesem Jahr wird am 2. November um 18.00 Uhr in Krakow am See gefeiert.
Anschließend geht es gemütlich mit dem Abendessen im Gemeindesaal weiter.

Aus diesem Anlass findet Vormittags auch KEIN Seniorenfrühstück statt.



Allerseelen

02. November

Bereits an Allerheiligen wird auf den Gräbern unserer Angehörigen das ewige Licht   (Seelenlicht) angezündet,
das auch noch am darauffolgenden Tag - dem Allerseelentag leuchtet.
An beiden Tagen wird also der Verstorbenen gedacht, nur mit verschiedenen Schwerpunkten.

Da in diesem Jahr die Tage mitten in die Woche fallen,
erfolgen die Friedhofsgänge mit den Gräbersegnungen erst am darauffolgenden Sonntag dem


04. November 2018

um 14.00 Uhr auf dem Krakower Friedhof

und

um 15.00 Uhr in der großen Trauerhalle des Güstrower Friedhof`s.

Die Andacht für unsere Verstorbenen beginnt an diesem Sonntag um 17.00 Uhr in der katholischen Kirche von Güstrow.








Martinsumzug der christlichen Kirchen unserer Stadt

Sonntag
11. November 2018

Wer kennt sie nicht, die Legende vom Heiligen Martin von Tours. Der Soldat, der seinen Mantel mit einem armen Bettler teilte.
Der Martin, der nicht getauft war und doch ganz und gar wie ein Christ lebte. Der Martin,
dem Jesus im Traum begegnet war und der daraufhin die Armee verließ und Bischof wurde.

Die diesjährige Martinsfeier beginnt um 16.30 Uhr in der Domkirche.

Der gemeinsame Umzug führt danach zur katholischen Kirche.
Ende wird hier gegen 18.30 Uhr sein.

Wie jedes Jahr werden wir auch diesmal wieder ganz im Sinne von St. Martin miteinander " Gänse und Hörnchen " teilen,
uns gemeinsam am Feuer und an heißen Getränken wärmen.

In Krakow am See beginnt der traditionelle 25. Martinsumzug erst am 12. November um 17.30 Uhr
wieder an der evangelischen Kirche am Markt.

 





Zu Besuch aus Hamburg !

10. - 11. November 2018

Der " Eine Welt Laden " aus Hamburg ist an diesem Wochenende auch wieder Gast in unserer Gemeinde.
Vor und nach den Gottesdiensten bieten sie wieder ihre fair gehandelten Waren an.


zum Eine Welt Laden    fairer Handel





Seniorenvormittag  in  Güstrow

Donnerstag
15. November 2018

Beginn um 09.00 Uhr mit der Heiligen Messe, anschließend weiter im Gemeindehaus.

 





Musik & Gesang in Krakow am See

Donnerstag
22. November 2018

18.30 Uhr


Cäciliafeier des Singekreises in Krakow am See mit Goldberger Sängern

 





Christkönig

25. November 2018


Dieses Hochfest wird immer am letzten Sonntag des Kirchenjahres, eine Woche vor dem ersten Advent gefeiert.
Am Ende des Kirchenjahres feiern wir den Christkönigsonntag, ein Fest,
das Pius XI. (1922 - 1939) im Jahr 1925
zum Andenken an das 1600jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) eingeführt hat.
In Anbetracht der in Europa zerfallenden Monarchien hatte der Papst bewusst dieses Fest gegen diese Tendenz eingeführt.
Die Betonung des Königtums Christi in dieser Zeit hatte also vor allem demonstrativen Charakter.

 





Adventsbasteln

Donnerstag
29. November 2018

19.00 Uhr

Adventsgesteckbasteln in der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte in Neu Sammit

 





"piekfein"
Clubkonzert mit ihren Liedern


Freitag
30. November 2018
Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Konzert der Band "piekfein" u.a. mit Gregor und Claudia Quella sowie Sebastian Glaevke aus unserer Gemeinde im Güstrower Gemeindehaus in der Grünen Strasse 23-25.
Dazu sind alle Interessierten ganz herzlich eingeladen.

Eintritt: 3,00 Euro

Wer sie schon früher erleben / hören möchte, kann dies bereits am
2. Oktober bei der Güstrower Kunstnacht im Weinhaus im Hof
tun.


 

 

Band Piekfein

 

 



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letzte Aktualisierung - 08. Oktober 2018