Aktuelles in und aus der Pfarrgemeinde



Gottesdienste & MEHR  

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Gruppen & Vereine  


        Verein zur Förderung religiös motivierter Kunst  

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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Schwestern und Brüder,

aufgrund der Corona-Pandemie ist vieles durcheinander geraten und bestehende Termine unsicher.
Das gilt im privaten und öffentlichen Bereich und natürlich auch für unsere Kirchengemeinden.
Achten Sie daher Bitte auf die aktuellen Vermeldungen !

Bitte beachten sie auch die verschärften Hygieneregeln in den Gottesdiensten !

Ab einem Inzidenzwert von 200 in den Landkreisen
finden KEINE Gottesdienste mehr statt.


Die Teilnahme am Gottesdienst geschieht auf eigene Verantwortung.
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den Gottesdiensten ist verpflichtend.


Aus Datenschutzrechtlichen Gründen und zum beschleunigten Ablauf werden Gottesdienstbesucher
gebeten im Vorfeld ihren Namen, Adresse und Telefonnummer auf Visitenkartengroßen Zetteln
(liegen zum Mitnehmen aus) anzugeben und diese bei jedem Besuch in die Sammelbox vor Ort zu stecken.
Pro Haushalt genügt ein Zettel mit Angabe der Namen aller mitfeiernden Personen.




Weitere Info`s in den Vermeldungen der Gottesdienste,

oder Aktuell auf dieser Seite.

Aktuelle Infos zum Corona-Geschehen auf der Seite vom

Landkreis Rostock


 

 


Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche  Guestrower Kirche

Es ist wichtig, dass die Kirchen offen sind. Denn ob leer oder noch in weihnachtlichem Schmuck sind sie besondere Orte.
Nicht trostlos, sondern trostgebend.


 

 

 



 

Weiteres im Überblick




Ostern Guestrow 2021


Sicherlich kennen noch einige die Fernsehsendung vom heiteren Berufe-raten "Was bin ich?". Von dieser harmlosen Frage "Was bin ich?" ist eine viel wichtigere zu unterscheiden: Wer bin ich?
Menschen auf der Suche nach sich selbst - und unter dem Zwang, Entscheidungen für ihr Leben zu fällen. Manchmal ist es ganz einfach, sich zu entscheiden - ein anderes Mal aber aber kostet es uns viel Kraft, sich zu einer Entscheidung durchzuringen. Manchmal treffen wir die richtige Entscheidung, manchmal irren wir uns.
Was haben die Menschen eigentlich früher gemacht - als es noch kein Telefon, kein Radio, kein Fernsehen und keine Computer gab? Für uns ist es kaum mehr vorstellbar, dass es noch vor drei Generationen all diese Medien nicht gab, die heute weithin unser Leben prägen. Ungeheure Mengen an Daten und Informationen werden in Sekundenschnelle rund um den Erdball geschickt. Der heutige Mensch erfährt in einem Jahr mehr von der Welt als die Menschen früher in ihrem ganzen Leben.

Doch was ist das für eine Erfahrung? Es ist eine Medienerfahrung, und das heißt, es ist eine vermittelte und keine unmittelbare; eine abstrakte und keine persönliche Erfahrung; eine manipulierte, weil durch fremde Augen gesehene und keine eigene. Erschütternde Erlebnisse wie Krieg, Krankheit und Tod gehen uns, wenn wir durch die Medien mit ihnen konfrontiert werden, weit weniger unter die Haut, als wenn wir sie direkt und am eigenen Leibe erfahren. In den Medien sehen wir die Welt fast aus-schließlich mit den Augen eines anderen: mit den Augen des Kameramannes, der die Bilder liefert - mit den Standpunkten des Reporters, der diese Bilder erklärt; mit der Meinung der Moderatoren und Kommentatoren, die uns die Ereignisse deuten und einordnen.
Und dabei möchte ich von den falschen oder manipulierten Nachrichten - den FAKE NEWS - gar nicht erst reden.
Bei aller Notwendigkeit und Unentbehrlichkeit der Medien: wer sein Leben zu stark davon bestimmen lässt, lebt letztlich nur noch aus zweiter Hand und nicht mehr unmittelbar; er lebt ein Leben im "zweiten Aufguss", und nicht mehr sein eigenes.
Und er vereinsamt: er kann zwar mit Hilfe der Medien tausende von Kontakten und Verbindungen herstellen ,aber die Begegnung von Mensch zu Mensch bleibt auf der Strecke.
Um so größer wird in einem solchen Zeitalter die Bedeutung von Familie und Freundeskreisen. Damit der Mensch trotz alledem Mensch bleibt, sind nicht noch mehr Medienkontakte gefragt, sondern die unmittelbare Begegnung des Menschen mit dem Menschen. Nicht ausschließlich Kommunikation - sondern wirkliche Gemeinschaft, - "communio", um es mit einem theologischen Begriff zu sagen.
Sind wir als Kirche und Gemeinde schon diese neue Gemeinschaft - eben "Communio" - waren wie es je?

Das letzte Jahr mit der Coronaepidemie hat uns vielfach jedoch auch dieses Stückchen Gemeinschaft sehr schwer gemacht oder es gar genommen. Bedeutet dies nun einen Stillstand, oder erfordert es einen Aufbruch in das Neue - das unbekannte und ungewisse.
Als Christen glauben wir an jenen, der von sich sagt: ICH bin das Ziel - die Wahrheit und das Leben - und ich bin der Weg zu diesem Ziel!
Doch wie ernst meinen wir es damit?
Oder sind wir nicht viel eher wie der Thomas aus dem Evangelium: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wenn wir das Ziel schon nicht kennen, wie sollen wir da den Weg kennen, der zu diesem Ziele führt?
Im Psalm 23 heiß:t es: Wenn wir dem guten Hirten vertrauen, wird es uns an nichts fehlen, er führt uns zum Ruheplatz am Wasser. Muß ich auch wandern in finsterer Schlucht - mit ihm, dem guten Hirten an meiner Seite - fürchte ich kein Unheil. Die Geister werden sich scheiden - und es werden jene Stimmen übrig bleiben, die wirklich den Menschen meinen - und nicht den Nutzen, den sie aus dem Menschen zu ziehen gedenken.
Gott fordert uns immer wieder heraus - fordert geradezu den Aufbruch in das Neue. Und hätte es damals nicht Menschen gegeben, die diesen Aufbruch in das Neue gewagt hätten - wir hätten niemals von Ostern erfahren.

 





Ostern Guestrow 2021

  Link zum Österlichen Auftritt des Erzbistums - www.erzbistum-hamburg.de/osterzeit
- ab 15. Februar -





Aschermittwoch

17. Februar 2021

" Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist "

Achten Sie auf die aktuellen Vermeldungen !

Heilige Messe um 09.00 Uhr in Krakow am See
und Abendmesse um 18.30 Uhr in der Güstrower Kirche.

Was wir am Aschermittwoch erleben, ist nur ein Rest der feierlichen Handlung, die in früheren Zeiten (4. - 10. Jh.) mit Beginn der Fastenzeit begann.
Wer eine schwere öffentliche Sünde begangen hatte, musste dafür auch öffentliche Buße übernehmen. Diese bestand vor allem im Ausschluß aus der eucharistischen Gemeinschaft, daneben waren aber auch noch Fasten und Gebete üblich.
Vor dem Ausschluß wurde den Büßern feierlich das Bußgewand überreicht und ihr Haupt mit Asche bestreut, bevor sie aus der Kirche geleitet wurden. Diese " Ausstoßung " wurde dann später gemildert, indem sie nicht mehr öffentlich, sondern im geheimen stattfand.
Seit dem Mittelalter übernahmen dann alle Gläubigen freiwillig die Bußweihe durch die Aschebestreuung. Selbst Karl der Große holte barfuß mit den Gläubigen die geweihte Asche und begann damit feierlich die Fastenzeit.

 





Die Sonntage der Fastenzeit haben neben der fortlaufenden Zählung (1., 2., 3. ...) auch einen lateinischen Namen, der die theologische Bedeutung des jeweiligen Sonntages benennt. Es handelt ich dabei um einen Begriff des Eröffnungsverses der Eucharistiefeier des Tages.

1. Sonntag der Fastenzeit (21.02): Invocavit - Er ruft mich, darum will ich ihn erhören. (Psalm 91, 15)
2. Sonntag der Fastenzeit (28.02): Reminiscere - Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit! (Psalm 25, 6)
3. Sonntag der Fastenzeit (07.03): Oculi - Meine Augen sehen stets auf den Herrn. (Psalm 25, 15)
4. Sonntag der Fastenzeit (14.03.): Laetare - Freuet euch mit Jerusalem! (Jesaja 66, 10)
5. Sonntag der Fastenzeit (21.03.): Judica - Gott, schaffe mir Recht! (Psalm 43, 1)





Kreuzweg- und Fastenandachten

Freitag`s

17.00 Uhr
in der Güstrower Kirche

Am 23. März findet um 14.40 Uhr ein Kinderkreuzweg statt.


 




Ökumenischer Jugendkreuzweg im Schloßpark Neu Sammit

Freitag
26. März 2021

18.00 Uhr - Schloßpark von Neu Sammit

 





MISEREOR

Misereor Fastenaktion 2021

" Es geht!  Anders."

Eine andere Welt ist möglich und es liegt in unserer Hand, diese zu gestalten.
In Deutschland engagiert - in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien:

Das ist die MISEREOR-Fastenaktion.
Sie beginnt stets am Aschermittwoch und endet an Ostern - vom 17. Februar bis zum 4. April 2021.

  

Das MISEREOR-Hungertuch 2021
"Du stellst meine Füße auf weiten Raum"
stammt von Lilian Moreno Sánchez.




Die MISEREOR-Kollekte am 21. März ist eine existenzielle Säule der Arbeit von Misereor. Da die Zahl der Gottesdienstbesucher - bedingt durch die Corona-Pandemie - immer noch recht gering ausfällt, ist dies eine wichtige Sammelaktion. Die Arbeit der Hilfsorganisation geht trotz CORONA weiter. Bitte helfen Sie uns dabei, die Kollekte als Zeichen der Verbundenheit und Solidarität dennoch zu einem guten Ergebnis für Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu führen.
Unterstützen Sie die Fastenaktion im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten und helfen Sie mit, dass den Menschen in Not weiter geholfen werden kann.
Bitten Sie die Menschen, mit denen Sie in Kontakt stehen, Ihren Beitrag zur Fastenkollekte direkt an MISEREOR zu spenden.
Dies ist unter den folgenden Links und Adressen

MISEREOR

www.misereor.de/spenden

Per Mail an den Spenderservice von MISEREOR unter:
  spende@misereor.de

oder telefonisch unter: 0241 442 125 möglich,

aber auch
per Briefumschlag über die Gottesdienste oder an das Pfarrbüro.

Wir danken Ihnen von Herzen für die Übernahme von Verantwortung für sich selbst, für Ihre Mitmenschen und für die Menschen in den Armen Ländern die auf die Unterstützung von MISEREOR ihre Hoffnung setzen.


 





Palmsonntag

28. März 2021

Gottesdienste

10.00 Uhr  in Krakow am See
 - mit Palmenweihe - 


11.00 Uhr  in Güstrow
 - mit Palmenweihe - 






Am Palmsonntag (Palmarum, seit 1969 = Dominica in palmis de passione domini - Palmsonntag vom Leiden des Herrn) beginnt auch bei uns die Hl. Messe mit einer Palmenweihe.
Im Gedenken an Jesus wird in einer feierlichen Prozession dann das Kreuz in die Kirche getragen, begleitet von Messdienern, Kindern und der Gemeinde, die in ihren Händen Palmen- oder Buchsbaumzweige halten.
Die Liturgie dieses Sonntags führt uns daher auch vom Jubel beim Einzug Jesu in Jerusalem bis hin zum "Kreuzige Ihn" und zum Tod.
Nach dem Gottesdienst werden die geweihten Zweige mit nach Hause genommen und als segenbringende Zeichen hinter die im Haus befindlichen Kreuze oder Weihwasserbehälter gesteckt.


   

Es ist durchaus ein Triumphzug, dessen wir heute gedenken - es ist ein Triumphzug, den kleine Leute ihrem Hoffnungsträger bereiten.
Der da in Jerusalem einzieht - reitet nicht auf einem prächtig gesatteltem Pferd, sondern auf einem Esel, der mit wenigen Kleidern bedeckt ist. Kein roter Teppich ist zu seinem Empfang ausgerollt worden, sondern es liegen nur die Kleider der kleinen Leute auf seinem Weg, die danach sicher nicht mehr zu gebrauchen waren. Und anstelle von Fahnen und bunten Girlanden müssen die Zweige von den Sträuchern herhalten. Eben all das, was kleine Leute aufbieten können.
All ihre Hoffnungen und Träume vereinigen sich auf Jesus, den Menschensohn. Ihn erkennen sie als ihren König - ihn wollen sie als ihren König, denn oft und immer wieder hatten sie erlebt und erfahren, wie er für die Kleinen eingetreten war und selbst mit seinen hartnäckigsten Gegnern fertig geworden war. Hier in Jerusalem - so hoffte die Masse - würde sich der Triumph der kleinen Leute vollenden. Sie jubeln und schreien und tanzen - denn schon sehen sie sich von aller Knechtschaft und Unterdrückung befreit.
Doch grausam muss es sein, wenn eine solche Hoffnung nicht erfüllt - sondern enttäuscht wird. Und genau das ist damals geschehen. Als dieselben Leute wenige Tage später sehen, wie ihr Held in Ketten gelegt und gefangen wird; als sie merken, dass die Herrscher dieser Welt doch stärker sind als der neue König der kleinen Leute - doch fühlten sie sich getäuscht und hereingelegt. Hatte da nicht jemand ihre Hoffnung schamlos ausgenutzt? Waren ihr Jubel und ihre Begeisterung nicht missbraucht worden?

So etwas ereignet sich immer wieder im Leben: Wer Hoffnungen weckt - und sie dann nicht sofort erfüllt; oder sie nicht so erfüllt, wie gefordert - der bekommt oft die ganze Wut der Enttäuschung zu spüren. Und so wird der neue König sehr schnell zum Narren, an dem sich alle austoben: er wird geschlagen und verhöhnt von den enttäuschten Unterdrückten. Die Zweige des Palmsonntags verwandeln sich so ganz schnell in dürre Äste, die zu Ruten werden. Aus dem Triumphzug wird ein Spießrutenlaufen, aus dem Hosianna ein "Kreuzige ihn!" Und es sind nicht etwa andere Menschen, die das tun und schreien werden, sondern es sind die Menschen des Palmsonntags!

Wie schnell wird aus einem grünen Zweig eine harte Rute - man braucht nur die Blätter abzustreifen ... Ob wir selbst auch in dieser Gefahr stehen?

Auch wenn wir heute grüne Zweige in den Händen tragen - was ist, wenn wir morgen unserem Kreuzweg begegnen: etwa in Form einer schweren oder nicht mehr heilbaren Erkrankung oder Krankheit, eines persönlichen oder familiären Unglücks, eines Todesfalles oder eines anderen Verlustes. Gerade in der jetzigen Zeit sollten wir diese Frage nicht verdrängen. Was ist, wenn sich auch unsere Hoffnungen, die wir auf Jesus und auf seinen Vater setzen, nicht erfüllen - einer unserer Lieben erkrankt oder gar verstirbt. Halten wir dann der Enttäuschung stand - und aller Wut, die daraus entstehen könnte? Halten wir dann immer noch grüne Zweige in unseren Händen, oder werden aus unseren Zweigen dann auch harte Ruten?

Es ist sicher nicht einfach, auch dann noch grüne Zweige in den Händen zu tragen, wenn der Weg der Huldigung mehr und mehr die Formen eines Kreuzweges annimmt. Doch wie sagt Jesus:

"Wer mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich".

Und er sagt dieses harte Wort: nicht, um uns abzuschrecken, aber um uns an die Realität zu erinnern.

GM      

 




DVHL

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Kollekte für das Heilige Land geben. Die für die Christen im Heiligen Land vorgesehene Palmsonntagskollekte fällt in dieser Form jedoch auch wieder sehr gering aus und bedeutet für den Deutschen Verein vom Heiligen Lande (DVHL) und damit für die von ihnen unterstützten Menschen im Heiligen Land eine groß Herausforderung und Existenzgefährdung.
Mit der Palmsonntagskollekte werden nicht nur die vereinseigenen Einrichtungen wie die Schmidt-Schule, die Dormitio-Abtei oder das Alten- und Pflegeheim Beit Emmaus gefördert, sondern auch zahlreiche Institutionen, Projekte und Maßnahmen im sozialen, pastoralen und caritativen Bereich.
Angesichts der immer noch andauernden Corona-Pandemie verschärft sich daher auch die Situation der Menschen im Heiligen Land zusehends. Gerade jetzt sind vor allem die Christen mehr denn je auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen.
Sie können mit Ihrer Spende bei der Palmsonntagskollekte diese wichtige Arbeit unterstützen und so in diesen schwierigen Zeiten den Menschen im Heiligen Land Hoffnung bringen. Natürlich können Sie Ihre Spende auch überweisen oder online spenden.
Die Kontoverbindung finden Sie auch auf der Seite www.palmsonntagskollekte.de

DVHL

Link zum Spendenportal des DVHL

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Link zur Seite der Palmsonntagskollekte

Wir möchten Sie aber auch ermutigen, weiter Pilgerreisen ins Heilige Land zu planen. Es wird hoffentlich bald wieder möglich sein, den christlichen Gemeinden im Lande Jesu persönlich zu begegnen.

Die Menschen im Heiligen Land danken es Ihnen sehr!





Gründonnerstag

01. April 2021

Am Gründonnerstag verstummt nach dem Gloria die Orgel, begleitet die Kirche Jesus symbolisch zum Ölberg. Es ist der inständige Wunsch der betenden Kirche, mit Jesus zu wachen, ihn nicht allein zu lassen in der Nacht der Welt, in der Nacht des Verrats, in der Nacht der Gleichgültigkeit so vieler. Am Ende des Gottesdienstes wird das Allerheiligste in einer Prozession vom Tabernakel zum Anbetungsort übertragen.

Jesus feierte am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das Abschiedsmahl. In dieser letzten Nacht vor seinem Tod setzt Jesus Zeichen und spricht Worte, die seine Anhänger bis heute bewegen:
" Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. "   (Matthäus 26, 26-28)

In den nach den Gottesdiensten stattfindenden Ölbergstunden werden auch wir, wie damals die Jünger, mit dem Herrn wachen und beten.


Gottesdienste

17.00 Uhr in Krakow am See
- anschließend Ölbergstunde -

19.00 Uhr in Güstrow
- anschließend Ölbergstunde in der Kirche -


 





Karfreitag

02. April 2021

Kreuzweg von Lüssow nach Güstrow

Treffpunkte :

12.00 Uhr - an der evangelischen Kirche in Lüssow

 

Karfreitagsliturgie

In der Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag verehren wir das Kreuz. Das oftmals auch mit einem Tuch verhüllte Kreuz wird in den Kirchenraum getragen und dort aufgestellt.
Wir gehen in der Karfreitagsfeier auf das Kreuz zu, alle gemeinsam und doch auch jeder für sich allein. Einen Weg zum Kreuz, das Jesus den Tod brachte, zum Kreuz, das über die Kreuze der Welt siegte und zum Siegeszeichen des Auferstandenen wurde. Aber zunächst steht es noch da als hartes Holz, kalt und unumgänglich.
Das Karfreitagskreuz steht aber auch uns im Weg, wandern wir doch auf unser eigenes Kreuz zu. Niemand von uns weiß, welche Kreuze wir in unserem Leben noch werden tragen müssen.


15.00 Uhr - jeweils in Güstrow und Krakow am See

 

 









Osternacht

03. April 2021

21.00 Uhr
-  in der Güstrower Kirche  -

- Auferstehungsfeier mit Osterfeuer -

 

 




Osterfeiertage



 

Der Ostermorgen ver-rückt so manches:
den Stein, der am Grab lag,
aber auch so eine fixe Idee wie:
Was tot ist, ist tot.
Ostern bringt also Steine ins Rollen und rückt alles ins rechte Licht.


 

Ostersonntag

04. April 2021

10.00 Uhr  - Festhochamt - nur in Krakow am See




Das große Osterlob der Osternacht ist ein Preisgesang auf das Licht,
das Gott seiner Gemeinde schenkt:
" Siehe, geschwunden ist allerorten das Dunkel ", denn " dies ist die Nacht, von der geschrieben steht:
,Die Nacht wird hell wie der Tag, wie strahlendes Licht.' "

Sie " vertreibt den Hass, sie einigt die Herzen und beugt die Gewalten. "




Ostermontag

05. April 2021

11.00 Uhr  Gottesdienst nur in Güstrow

 

 



 

Sonstiges




  www.radio-diaspora.de  
Evangelien, Predigten und MEHR zum Anhören




 


      zum Synodalen Weg

 


Weitere Info`s unter

Erzbistum Hamburg

www.erzbistum-hamburg.de  

zur Pastoralen Seite

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Kontaktdaten der CARITAS für Hilfsbedürftige und Unterstützung

Die Caritas in Rostock und im Landkreis Rostock teilt mit, dass ab sofort für alle Personen, die Unterstützung benötigen,
einfache Kontaktdaten zur Verfügung stehen:

E-mail:   zusammen@caritas-im-norden.de

Telefon:

Bereich Rostock und nördlicher Landkreis = 0381 45472 0 oder 0381 371194 0

Bereich Güstrow / südlicher Landkreis = 03843 721 351

Unter diesen Kontaktdaten erreichen Sie Caritas-Mitarbeiter.
Personen, die Unterstützung benötigen - z.B. Einkauf - oder einfach reden möchten, können sich an die Telefon-Nummern oder die e-mail-adresse wenden.
Bei den Telefonnummern sind auch Anrufbeantworter geschaltet, sollte die Leitung besetzt sein.
Auch Träger der Sozial- oder Jugendhilfe können sich an diese Kontaktdaten wenden und die Caritas-Kollegen werden die Anfragen koordinieren, weiterleiten oder umsetzen.

Die aktuellen Angebote und Erreichbarkeiten der Caritas-Dienste sind auf der Caritas Homepage

www.caritas-im-norden.de

nachzulesen.

  Der CariSatt-Laden in Güstrow hat weiterhin geöffnet.


 

 

 



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letzte Aktualisierung - 02. März 2021